Das große Newsarchiv der Fotofreunde-Hip

Die gesammelten News & Berichte mit direkten Links zu den Fotogalerien der Fotofreunde Hilpoltstein

 

 Viel Spaß beim lesen der Berichte unserer Aktivitäten.

 

 

New`s & Berichte - 2017-2018

 

Inhalt

 

06.07.2018 | Fotowalk der Fotofreunde HIP "Frühling in Hilpoltstein"

16.06.2018 | Fotowalk der Fotofreunde HIP im Museum für Wehrtechnik

02.06.2018 | Fotowalk der Fotofreunde HIP im Tiergarten Nürnberg

28.05.2018 | Fotowalk Rosenburg

05.05.2018 | Fotowalk Wunsiedel und Bayreuth der Fotofreunde HIP

14.04.2018 | Erfahrungsaustausch rund um die Studiofotografie

11.03.2018 | Finissage zur 4. Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

03.03.2018 | Vorankündigung der Finissage zur Jahresausstellung „Momente“

17.02.2018 | Fotofreunde HIP auf Fotoexkursion in der Stadtpfarrkirche

28.01.2018 | Zirkusluft FlicFlac

19.01.2018 | Vernissage zur 4. Jahressausstellung der Fotofreunde HIP

15.-16.01.2018 | Aufbau der 4. Jahresausstellung „Momente“

14.01.2018 | Brauchtumsumzug in Hilpoltstein

17.12.2017 | Ausflug der Fotofreunde HIP zur Ansbacher Schmiedeweihnacht

10.12.2017 | Fotofreunde HIP zeigen spannende „Momente“

28.10.2017 | Ausflug der Fotofreunde HIP nach Pottenstein

24.10.2017 | Vorankündigung Bildervortrag Mauritius

12.10.2017 | Fotowalk Nürnberg bei Nacht 2017

23./24.09.2017 | Drachenfest 2017

20.09.2017 | Shooting runde Sache 2017

16.09.2017 | HipLive 2017

07.08.2017 | Burgfest 2017

09.07.2017 | DATEV CHALLENGE ROTH 2017

10.06.2017 | Besuch bei der WTD 81 in Greding - Wehrtechnische Dienststelle im Fokus

28.04.2017 | Ausflug der Fotofreunde HIP nach Hamburg vom 18. - 21.05.2017

22.04.2017 | Vorankündigung Vortrag Sizilien

17.04.2017 | Finissage zur 3. Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

14.04.2017 | Osterbrunnen 2017

03.04.2017 | Vorankündigung der Finissage zur Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

17.03.2017 | Vernissage der Fotofreunde HIP Jahresausstellung entwickelt sich zum Besuchermagnet

15.03.2017 | Vorbereitungen abgeschlossen. Vorbereitungen abgeschlossen.

02.03.2017 | Vernissage des Fotoclubs Fürth Abstrakt, Grey Matters, ZEN und Fürther Momente

26.02.2017 | Faschingszug Allersberg Narren haben Marktgemeinde fest im Griff

05.02.2017 | Vorankündigung Fotoschau „LichtWerke“ Aus Lichtbildern werden „LichtWerke“

29.01.2017 | Brauchtumsumzug Hilpoltstein Tanzender Gaudiwurm zieht durch die Burgstadt

01.01.2017 | Neujahrsgrüße Start in ein vielversprechendes Fotojahr

 

 

 

 

06.07.2018 Fotowalk der Fotofreunde HIP "Frühling in Hilpoltstein"

Frühlingsgefühle...

 

Der Aufforderung unseres Bürgermeisters folgend, hat sich eine kleine Gruppe von Fotofreunden gefunden, die sich für den Foto-Wettbewerb "Frühling in Hilpoltstein" vorgenommen hat, die zugehörigen menschlichen Gefühle in Szene zu setzen. Und der Einfachheit halber stellten sich die weiblichen Fotografen auch gleich selbst als Motive vor ausgewähltem Hintergrund zur Verfügung.

 

Nach vorausgegangenem Ideenworkshop und der Besichtigung möglicher Locations, traf man sich am letzten Sonntag im Mai bei frühsommerlichem Wetter auf der Försterwiese in Hilpoltstein. Kühle Luft, weiches Licht und Vogelgezwitscher lieferten ein echtes Frühlingsambiente. Die Stimmung der Teilnehmenden war fröhlich und beschwingt bis ausgelassen, was man den Bildresultaten auch ansehen wird. Zusätzlich plauderte eine der erfahrensten Fotografinnen der Fotofreunde aus dem Nähkästchen und zeigte ihren Kollegen/innen wie die Komposition, Lichtlenkung und Kameratechnik die Ergebnisse positiv beeinflussen. Es wurde ein langes Shooting.

Beim abschließenden Eisessen resümierten alle Fotofreunde einen, trotz großer Anstrengungen, erfolgreichen Tag mit viel Spaß für jeden - eine rundherum gelungene Aktion.

Nebenbei sind auch einige illustrierende Fotos entstanden, die wir gern in der verlinkten Galerie zeigen. Neugierig geworden? Dann kommt doch zur Ausstellung der Stadt Hilpoltstein, um euch die Bilder anzusehen. Den Termin gibt das Kulturamt noch rechtzeitig bekannt.

 

Viele Grüße

 

Text: Herbert Hrubesch

Fotos: Herbert Hrubesch, Elke Hussenöder, Heike Goertz-Liedtke, Angela

 

...... zur Galerie .....   

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

16.06.2018 Fotowalk der Fotofreunde HIP im Museum für Wehrtechnik

Fotofreunde nehmen Industriegeschichte in den Fokus

 

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bildete die Rüstungstechnik in der Nürnberger Metropolregion einen bedeutenden Wirtschaftszweig und ist damit wesentlicher Bestandteil der mittelfränkischen Industriegeschichte geworden, welche im „Museum für historische Wehrtechnik“ in Röthenbach a.d. Pegnitz dokumentiert und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Für die Mitglieder der Fotofreunde HIP Grund genug, die historische Sammlung einmal mit der Fotokamera näher in Augenschein zu nehmen und dabei Kuriose Ausrüstungsgegenstände zu entdecken.

 

Im Zuge der Industrialisierung knüpfte die mittelfränkische Industrie an ihrer wirtschaftlichen und technischen Vorreiterstellung im Spätmittelalter an und entwickelte aus Handwerksberufen wie den Drahtzieher die leonische Industrie. So erarbeitete sich die Region auf dem Gebiet der Metallverarbeitung eine führende Rolle. Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges stellten insbesondere die metallverarbeitenden Betriebe ihre Produktion auf kriegswichtige Gerätschaften um und die Militärtechnik entwickelte sich zu einem wichtigen Wirtschaftszweig. Nach Kriegsende konzentrierte man sich wieder auf die Produktion von zivil genutzten Produkten.

 

Bis heute ist die regionale Rüstungstechnik unter anderem mit dem Namen „Diehl“ verbunden, obwohl der Konzern mittlerweile ganz andere Schwerpunkte setzt. Heinrich Diehl gründete 1902 in Nürnberg eine Kunstschmiede und begann mit der Produktion von Gussstangen. Die Produktion von Metallhalbzeug führte in den 1930er Jahren zu einer deutlichen Vergrößerung des Unternehmens und zum Bau des Werks in Röthenbach a.d. Pegnitz. Auf dem dortigen Firmengelände entstand 1984 das „Wehrtechnikmuseum“. Ein privater Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklungen im wehrtechnischen Bereich dem interessierten Besucher zu veranschaulichen.

 

Mit der Fotokamera und zahlreichen Objektiven im Gepäck, nahmen die Mitglieder der Fotofreunde HIP jeden Winkel des weitläufigen Museums in Augenschein und erkannten schnell, dass die Wehrtechnik aus weitaus mehr besteht, als aus Waffen und Munition. So konnten die Hobbyfotografen auch die persönliche Ausrüstung der Soldaten im Laufe der Zeit mit der Kamera festhalten und dabei auch auf einige Kuriose Ausrüstungsgegenstände stoßen. So etwa Stelzenschuhe, die ein ungefährliches Überqueren von Minenfeldern sicherstellen sollten.

 

Was aus Platzgründen nicht in den Ausstellungsräumen untergebracht werden konnte, befindet sich auf dem weitläufigen Freigelände. So machten die Amateurfotografen noch vor dem eigentlichen Betreten des Museumsgebäudes Bekanntschaft mit einem amerikanischen Panzer vom Typ M-47. Eine eigene Halle widmeten die Museumsbetreiber der Flugabwehr. Dort fanden die Fotofreunde noch größere Objekte wie Flakgeschütze und Flakscheinwerfer aus dem Zweiten Weltkrieg vor, die aufgrund ihrer riesigen Abmessungen mit der Kamera nur schwer ins rechte Licht gerückt werden konnten.

 

Den Abschluss der etwas anderen Fototour, welche aufgrund der Thematik und dem Informationsgehalt einer Geschichtsstunde ähnelte, bildeten liebevoll restaurierte Jeeps und Transportfahrzeuge, die von den Vereinsmitgliedern in fahrbereiten Zustand gehalten werden.

 

 

Viel Spaß dabei!

 

Allzeit gut Licht

 

Text: Bernhard Bergauer

Fotos: Daniela Lerzer, Herbert Hrubesch, Gerd Fackelmeyer, Jörg Klimczak, Heike Goertz-Liedtke, Bernhard Bergauer

 

...... zur Galerie .....   

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

02.06.2018 Fotowalk der Fotofreunde HIP im Tiergarten Nürnberg

Exotische Tierwelt vor der Linse

 

Fünf Fotofreunde waren am 02.06. zum gemeinsamen Fototermin im Tiergarten Nürnberg unterwegs.

Pünktlich um 8.00 Uhr ging’s los - bei sehr gutem Wetter konnten die Fotofreunde die vielfältige Tierwelt im Tiergarten Nürnberg beobachten und fotografieren.

 

 

 

Zunächst ging es zu den quirligen kleinen Weißgesichtssakis, die sich ganz schnell und flink in den Bäumen vor uns versteckten. Weiter im Manatihaus war ein fotografieren wegen beschlagener Linsen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit fast unmöglich.

 

Die Erdmännchen konnten wir bei der Fütterung erleben, wobei jedoch aufgrund ihrer blitzschnellen Reaktion das Fotografieren eine kleine Herausforderung war.

Weiter ging’s zu den Pavianen, auch dort konnten wir die Tiere von jung bis alt bei der Fütterung beobachten. In der weitläufigen Waldparkanlage ging’s zunächst zum Tiger der nervös im Freigelände auf und ab „getigert“ ist und uns mit kurzen Abstechern ins Wasser gute Fotomotive geliefert hat.

Vorbei an den Greifvögeln und Eulen ging es weiter zu den Pinguinen und Eisbären und schließlich entlang der Uferpromenade vorbei am Kinderzoo zu den Wasservögeln, die Flamingos waren dort in großer Vielzahl mit ihren schönen Farben ein echter Hingucker.

Zum Abschluss konnten wir noch in der Delfinlagune die Geschicklichkeit der Seelöwen und Delfine bestaunen, die hohen Sprünge und Salti haben jedoch auch den Fotografen ihr ganzes Geschick abverlangt, denn die Tiere waren wieder schneller ins Wasser eingetaucht als man sie bestaunen bzw. fotografieren konnte.

Am Nachmittag gegen 15 Uhr sind wir dann mit viel Bildmaterial und interessanten Eindrücken vom Tiergarten Nürnberg wieder nach Hause  gekommen.

 

 

Allzeit gut Licht

 

Text: Andrea Fellner

Fotos: Frank Langenbuch, Elke Hussenöder, Heinz Ripka, Jürgen Rebok, Joachim Nowak

 

...... zur Galerie .....   

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

28.05.2018 Fotowalk Rosenburg

Ein Tag im Altmühltal

 

Drei Fotofreunde waren am 12.5. zum gemeinsamen Fotografieren im Altmühltal..

 

Sie besuchten zuerst den Falkenhof auf der Rosenburg und ließen sich von der vielfältigen Flugvorführung faszinieren. Da wird der Traum vom Fliegen direkt und schwerelos erlebbar. Insbesondere die rasante Geschwindigkeit und Geschicklichkeit der Falken fordert auch vom Fotografen hohe Konzentration und schnelle Reaktion.

 

Nach einer Stärkung in Essing und einem kurzen Verdauungsspaziergang

entlang des Skulpturenpfades war noch die Sophienhöhle das abschließende Ziel der Fotounternehmung. Dort war dann die Dunkelheit eine weitere  Herausforderung für die Bildgestalter. Ein Teil der entstandenen farbigen Dokumente ist in der verlinkten Galerie zum Betrachten abgelegt.

 

Viel Spaß dabei!

 

Allzeit gut Licht

 

Text: Herbert Hrubesch

Fotos: Bernhard Bergauer / Heike Goertz-Liedtke / Herbert Hrubesch

 

...... zur Galerie .....   

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

05.05.2018 Fotowalk Wunsiedel und Bayreuth der Fotofreunde HIP

Natur- und Architekturwunder im Fokus der Kamera

 

Eine gemeinsame Fototour führte die Mitglieder der Fotofreunde HIP nach Wunsiedel und Bayreuth, um dort einzigartige Natur- und Architekturlandschaften durch den Sucher der Kamera zu entdecken.

 

Es müssen nicht immer weit entfernte Orte sein, welche lohnenswerte Naturschönheiten für Hobbyfotografen bereithalten. Schon Johann Wolfgang von Goethe brachte diesen Gedanken mit seinem bekannten Zitat treffend auf den Punkt: „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ So machten sich die Mitglieder der Fotofreunde HIP bereits in den frühen Morgenstunden auf den Weg in Richtung Wunsiedel im Fichtelgebirge, um dort das größte Felsenlabyrinth Europas mit Wanderschuhen und Fotokamera zu erkunden. Das Labyrinth wurde bereits im 18. Jahrhundert touristisch erschlossen und befindet sich in direkter Nähe zu Deutschlands ältestem Freilichttheater, den Luisenburg-Festspielen.

 

Sanfte Lichtstrahlen der aufgehenden Morgensonne bahnten sich mühsam den Weg durch die Baumwipfel des Mischwaldes und warfen lange Schatten auf die riesigen Granitfelsen des Labyrinths. Die Fotofreunde folgten dem wildromantischen Rundweg und schärften dabei ihren Blick für die einzigartigen Lichtstimmungen, welche gekonnt mit der Fotokamera eingefangen wurden. Dabei bildete das saftige Grün der Buchenblätter sowie der Waldfarne im Sonnenlicht einen echten Hingucker. Steile Treppen und enge Felsspalten zwischen den kolossalen Felsblöcken mussten überwunden werden und verwandelten den zunächst eher gediegenen Rundweg in einen Hindernislauf. Am Ende wurde die Gruppe mit einem atemberaubenden Panoramarundblick auf die nahegelegene Stadt Wunsiedel von einem der höchsten Felsen im Labyrinthpark belohnt.

 

Der nahegelegene Fichtelsee, ein etwa zehn Hektar großer künstlich angelegter Stauweiher in der waldreichen Einsattelung zwischen Ochsenkopf und Schneeberg, bildete für die Fotogruppe einen idealen Ort für eine kurze Verschnaufpause.

 

Die Eremitage in Bayreuth bildete einen gelungenen Abschluss der Fototour und überzeugte mit einer beeindruckenden Motivvielfalt. Die historische Parkanlage mit den malerischen Wasserspielen sowie die märchenhafte Orangerie mit dem zentralen Sonnentempel hatten es den Fotofreunden besonders angetan.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach / Klaus Endres

 

...... zur Galerie .....   

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

14.04.2018 Erfahrungsaustausch rund um die Studiofotografie

Mit Licht und Schatten im Studio experimentiert

 

 

Warum ein Modell einen Strohhalm braucht? – Um diese und weitere Fragen rund um die Studiofotografie ging es beim gemeinsamen Erfahrungsaustausch der Fotofreunde HIP. Da Licht in der Fotografie ein zentrales Element für das Gelingen einer Aufnahme bildet, beschäftigten sich die Hobbyfotografen intensiv mit der gezielten Lichtsetzung im Studio und deren Auswirkung auf das anschließende Bildergebnis. Dabei durfte ein Fotoshooting mit einem professionellen Modell selbstverständlich nicht fehlen.

 

  Wer sich schon einmal näher mit der Fotografie beschäftigt hat, der weiß: Unter Fotografie versteht man das „Malen mit Licht“. Für manch ambitionierten Hobbyfotografen beginnt die Fotografie nicht erst bei der Betätigung des Kameraauslösers, sondern bereits mit dem Blick für das „richtige“ Licht. Um sich dieses Sehvermögen bewusster zu machen, bietet die Studiofotografie eine Ideale Spielweise. „Ein Fotostudio hat gegenüber der (Outdoor-)Fotografie bei natürlichem Tageslicht den entscheidenden Vorteil, dass wir mit technischen Hilfsmitteln unser eigenes Licht machen können“, erklärte Markus Keck – ein Mitglied der Fotofreunde HIP – zu Beginn des Treffens.

 

Gesagt – getan! So beschäftigten sich die Fotofreunde sogleich mit der Funktionsweise sowie richtigen Handhabung von Studioblitzen. Ein Blitzkopf alleine erzeugt zwar Licht, jedoch möchte der Fotograf eine gewisse „Kontrolle“ des Lichts sicherstellen, um später bei der Aufnahme den richtigen Effekt zu erzielen. Hierfür stehen im Studio zahlreiche Lichtformer zur Verfügung, welche unterschiedliche Lichteffekte ermöglichen. Das Spektrum reicht von der Softbox, dem Beauty-Dish bis hin zu diversen Reflektoren.

 

Nach einem intensiven Austausch über die verwendete Studiotechnik und deren Einsatzgebiete, folgte die Praxis. Doch was wäre eine Studiofotografie ohne Modell? Zum Glück hatte sich hierfür „MonaS.“ Zeit genommen und unterstützte die Gruppe. Aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung in Sachen „Modellfotografie“, konnten sich die Hobbyfotografen ganz auf die richtige Lichtsetzung am Set sowie Wahl der Kameraperspektive konzentrieren. Wer schon geübter war, übernahm auch schon einmal selbst die Regie am Set und koordinierte die gewünschten Posen für ein gelungenes Fotokunstwerk. Den Einstieg in die Studiofotografie bildeten zunächst einfache Lichtsetups mit einer Softbox als Hauptlicht sowie einem Reflektor. Sukzessiv steigerten sich die Lichtaufbauten bis hin zur Verwendung von mehreren Striplites, mit denen kunstvolle Körperlandschaften entstanden.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Modell „MonaS.“, mit der uns ein absolut erfahrenes Modell zur Verfügung stand. Insbesondere gilt ein Dank für ihr geduldiges Warten am Set, bis die richtigen Einstellungen gefunden waren. Ebenso gilt Markus Keck ein großes Dankeschön für die Organisation des Treffens, der Moderation der Veranstaltung sowie Bereitstellung von Location und Technik.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Markus Keck

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

11.03.2018 Finissage zur 4. Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

Eine Finissage die ihresgleichen sucht

 

Mit zahlreichen Gästen feierten die Mitglieder der Fotofreunde HIP den Abschluss ihrer bestens besuchten vierten Jahresausstellung „Momente“ in der Hilpoltsteiner Residenz. Dabei durften sich sechs Besucher bei der Vergabe der Publikumspreise über ein Erinnerungsbild freuen. Den krönenden Abschluss der Finissage bildete ein gelungener Bildervortrag von Gerd Fackelmeyer über den stetigen Wandel der Hilpoltsteiner Gewerbetreibenden sowie den damit verbundenen Auswirkungen auf das Stadtbild.

 

  Kurz vor Beginn der feierlichen Abendveranstaltung wurde das Stimmengewirr auf den sonst eher ruhigen Gängen der Residenz zunehmend lauter, was dem Hilpoltsteiner „Bürgerhaus“ eine gewisse Lebendigkeit einhauchte und das Gebäude für einige Stunden wieder zum Treffpunkt von Hobbyfotografen und Interessierten der Fotokunst machte.

 

Hilpoltsteins Bürgermeister Markus Mahl konnte an diesem Abend wieder einige Ehrengäste – wie Landrat Herbert Eckstein und den zweiten Bürgermeister der Stadt Roth Hans Raithel – unter den dicht gedrängten Besuchern im zweiten Obergeschoss begrüßen. Mahl bedankte sich bei den Fotofreunden HIP für die perfekte Gestaltung der diesjährigen Ausstellung, welche wiederholt zahlreiche Besucher während des Ausstellungszeitraums in die Residenz lockte. Über 80 einzigartige „Momente“ stellten 13 Mitglieder der Fotofreunde HIP in den vergangenen sieben Wochen in den weiß getünchten Räumlichkeiten des historischen Bauwerks aus und ermöglichten damit dem einzelnen Betrachter eine facettenreiche Reise durch die Welt der Fotografie. Dabei reichen die ausgestellten Werke von der Architektur- und Landschaftsfotografie bis hin zu Portraits.

 

Heinz Ripka von den Fotofreunden HIP zeigte sich erfreut über die hohe Resonanz, welche die Ausstellung in den vergangenen Wochen bei den Besuchern erfuhr. Während der gesamten Ausstellungszeit hatten die Gäste wieder die Möglichkeit, unter den ausgestellten Fotokunstwerken, ihren persönlichen Favoriten auszuwählen. Von dieser Möglichkeit machten 135 Besucher regen Gebrauch und hatten damit sogleich die Chance, das gewählte Bild im Kleinformat für den heimischen Schreibtisch zu gewinnen. Für die schon fast traditionelle Preisverleihung spendierte wiederholt Markus Keck von den Fotofreunden HIP sechs edle Bilderrahmen, welcher die hochwertigen Fotoabzüge fassten. Über ein solches Bild freuten sich letztendlich Roswitha Hiltner („Old City Lights“ von Jürgen Krach), Manfred Knoll („Chilehaus“ von Heinz Ripka), Theresa Krach („Wasserfallmühle“ von Jürgen Krach), Regina Binn („Volksbad“ von Daniela Lerzer), Edeltraud Schroll („Lichtzauber“ von Bernhard Bergauer) und Doris Döring („Seifenblase“ von Herbert Hrubesch).

 

Das reichhaltige Buffet der Fotofreunde HIP hielt wieder für jeden Geschmack kulinarische Leckereien bereit und lud bei erfrischenden Getränken zu einem kurzweiligen Plausch rund um die Fotografie sowie den ausgestellten Bildwerken ein.

 

Nachhilfe in Sachen Heimatkunde bot Gerd Fackelmeyer mit seinem anschließenden Bildervortrag „Hilpoltstein im Wandel der Zeit – vier Jahrzehnte verändern …“ und traf damit wieder auf großes Interesse bei den zahlreichen Gästen. Je näher sich der Uhrzeiger in Richtung 20:00 Uhr bewegte, desto mehr strömten die Gäste vom zweiten in den ersten Stock der Residenz. In wenigen Minuten war der geräumige Vortragssaal bis auf den letzten Platz belegt und die Bilderreise quer durch Hilpoltstein – mit dem Schwerpunkt der gewerbetreibenden Wirtschaft – konnte beginnen. In seinem Vortrag spannte der gebürtige Hilpoltsteiner und langjährige Hobbyfotograf gekonnt einen Bogen zwischen der sachlichen Hintergrundinformation zu den gezeigten Gebäuden und werblichen Aktivitäten der Geschäftsinhaber sowie den durchaus spannenden und belustigenden Anekdoten.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Jürgen Krach

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

03.03.2018 Vorankündigung der Finissage zur Jahresausstellung „Momente“

Fotofreunde HIP laden zur Finissage

 

Mit einer Finissage endet am Sonntag, 11. März, 19:00 Uhr, die Jahresausstellung „Momente“ der Fotofreunde HIP in der Hilpoltsteiner Residenz. Im Mittelpunkt stehen die Vergabe der Publikumspreise sowie ein Lichtbildervortrag unter dem Titel „Hilpoltstein im Wandel der Zeit – vier Jahrzehnte verändern …“ von Gerd Fackelmeyer.

 

  Letztmalig haben interessierte Besucher an diesem Tag ab 13:00 Uhr die Möglichkeit, die Fotoausstellung näher in Augenschein zu nehmen und dabei spannende „Momente“ zu entdecken. Über 80 Fotokunstwerke nehmen den Betrachter mit auf eine facettenreiche Reise durch die Welt der Fotografie, welche von der klassischen Architektur- und Landschaftsaufnahme bis hin zu atemberaubenden Portraits reichen. Durch geschickt gewählte Perspektiven der Fotografen, können die Besucher bereits vergänglich geglaubte Augenblicke sowie scheinbar Bekanntes völlig neu entdecken.

 

Vergabe der Publikumspreise

 

Mit Beginn der Finissage um 19:00 Uhr erfolgt die Vergabe der Publikumspreise durch die Fotokünstler an die anwesenden Besucher. Sechs Gewinner bekommen dann ihr Lieblingsfoto im gerahmten Kleinformat überreicht.

 

Lichtbildervortrag über Hilpoltsteins Gewerbetreibende

 

Außerdem zeigt Gerd Fackelmeyer, Mitglied der Fotofreunde HIP, um 20:00 Uhr einen Lichtbildervortrag. Dabei legt der gebürtige Hilpoltsteiner seinen Fokus auf die ortsansässigen Gewerbetreibenden und zeigt auf, wie sich die schnelllebige Geschäftswelt in ihrem stetigen Wandel immer auch direkt auf das städtische Erscheinungsbild auswirkt. Sehr unterhaltsam sind dabei die mitfestgehaltenen Werbebotschaften, die einen zeitgeschichtlichen Einblick geben, wie die Hilpoltsteiner Unternehmer vor über 40 Jahren um ihre Kundschaft warben.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Gerd Fackelmeyer

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

17.02.2018 Fotofreunde HIP auf Fotoexkursion in der Stadtpfarrkirche

Glockenturm der Stadtpfarrkirche im Fokus

 

Egal aus welcher Himmelsrichtung man sich Hilpoltstein nähert, so trifft man schnell auf die vier unverwechselbaren und eindrucksvollen historischen Wahrzeichen der Stadt. Die Burgruine, Stadtpfarrkirche, Residenz und Rathaus bilden in der Altstadt eine geschlossene Einheit. Eines davon, nämlich die Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer, setzten die Mitglieder der Fotofreunde HIP kürzlich mit ihren Fotokameras perfekt in Szene.

 

  Die große Kunst der Fotografie besteht oft darin, bereits Bekanntes durch eine geschickte Wahl der Perspektive so mit der Kamera abzulichten, dass der spätere Betrachter der fertigen Aufnahme das scheinbar Bekannte völlig neu entdecken darf. So wählten die Fotofreunde HIP kürzlich die Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer als Ziel einer Fotoexkursion und blickten mit ihrer Kamera einmal sprichwörtlich hinter die mächtige Außenfassade der Kirche, deren genaue Entstehung eher unbekannt ist. In den vergangenen Jahrhunderten hat die Stadtpfarrkirche durch zahlreiche Um- und Neubauten einige Veränderungen erlebt, die es sich lohnen, entdeckt zu werden. So stammte der Chor und Turmunterbau aus der Spätgotik um 1473 und wurde im Jahr 1732 in einen barocken Bau umgewandelt.

 

Schon fast von einem „Lost Pace“ kann man sprechen, wenn man die verstaubten Stein- und Holztreppen im Kirchturm der Hilpoltsteiner Stadtpfarrkirche hinauf steigt. Der Turm wurde im Jahr 1714 vom Obermässinger Maurermeisters Johann Babtist Camesion im barocken Baustil neugestaltet und hat es den Hobbyfotografen nicht zuletzt wegen dem beeindruckenden Glockenwerk besonders angetan. Die Turmglocken erfuhren jedoch im Laufe der Zeit ein eher wechselhaftes Schicksal. Bereits 1552 verwendete der Markgraf von Ansbach vier Glocken zur Kriegsschuldtilgung. 1917 fielen die Glocken dem Ersten Weltkrieg zum Opfer und wurden 1929 neu aufgezogen. Gleiches geschah 1941 im Zweiten Weltkrieg. Erst im Jahr 1954 ertönt in Hilpoltstein wieder ein vollständiges Glockenwerk.

 

Da nach den Osterfeiertagen der Turm wegen anstehenden Renovierungsarbeiten gänzlich eingerüstet wird, nutzten die Hobbyfotografen die Gunst der Stunde und dokumentierten im Rahmen ihrer Fotoexkursion die einst mühsam errichtete Konstruktion aus Holz und Metall, welche die historischen Glocken tragen. Die Türmerwohnung auf Höhe des von außen sichtbaren Balkonumlaufs samt Gitter eröffnete den Fotofreunden einen spektakulären Blick über die Altstadt von Hilpoltstein.

 

Der direkt angrenzende und über das Turmtreppenhaus zugängliche Dachboden beeindruckte aufgrund seiner weitläufigen Abmessungen. Hier befindet man sich direkt über dem Langhaus und dem Chor. Den Abschluss der geschichtsträchtigen Fotoexkursion bildete die Besichtigung der erst im vergangenen Jahr komplett neu errichteten Orgel, welche aufgrund der unzähligen kunstvollen Verzierungen einen echten Hingucker bildet.

 

Am Ende des abwechslungsreichen Fotoausflugs waren sich alle Teilnehmer einig: So alltäglich und bekannt unsere eigene Heimat auch sein mag, so lohnt es sich immer wieder aufs Neue, diese mit allen Sinnen zu entdecken und einzigartige Augenblicke mit der Kamera festzuhalten.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Bernhard Bergauer / Jörg Klimczak

 

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

28.01.2018 Zirkusluft FlicFlac

Zirkusluft

 

Schon immer war der Besuch im Zirkus ein besonderes Ereignis. Doch heute riecht es nicht mehr nach exotischen Raubtieren sondern nach Benzin und Motorenöl. Allenfalls noch eine Ahnung von Schweiß liegt in der Luft wenn kraftvoll anmutige Artisten durch die Luft wirbeln und scheinbar schwerelos ihre Kunst darbieten und dabei selbst vor reichlich Wasser nicht Halt machen.

 

  Für einige Mitglieder der Fotofreunde-Hip war die Erlaubnis während der Vorstellung zu fotografieren Ansporn und Herausforderung zugleich. Das Ergebnis lässt erahnen, dass rasante Motive und ebenso schnelle Lichtwechsel sowie Bühnennebel nicht einfach zu beherrschen waren. Das ist in der Galerie anbei zu besichtigen. Wie man hört wollen die Fotofreunde in der nächsten Saison wieder dabei sein.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Herbert Hrubesch   Fotos: Bernhard Bergauer / Markus Keck / Herbert Hrubesch

 

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

19.01.2018 Vernissage zur 4. Jahressausstellung der Fotofreunde HIP

Dem einzigartigen Moment Ewigkeit geschenkt

 

Zahlreiche interessierte Gäste durften die Mitglieder der Fotofreunde HIP zur feierlichen Eröffnung ihrer vierten Jahresausstellung in der Hilpoltsteiner Residenz begrüßen. Unter dem Titel „Momente“ präsentieren noch bis zum 11. März insgesamt 13 Hobbyfotografen einzigartige Fotoaufnahmen, welche es sich lohnt, entdeckt zu werden.

 

  Mit ihrer feierlichen Vernissage sorgten die Mitglieder der Fotofreunde HIP auch in diesem Jahr wieder für ein bestens besuchtes „Bürgerhaus“, wie es der erste Bürgermeister der Stadt Hilpoltstein, Markus Mahl, in seiner Ansprache positiv bemerkte. Für ihre vierte Jahresausstellung wählten die 13 ausstellenden Hobbyfotografen „Momente“ als Titelthema.

 

Heinz Ripka von den Fotofreunden HIP definierte den „Moment“ als eine Art flüchtigen Augenblick, der – aufgrund seiner absolut geringen Zeitdauer – bildhaft nur mit technischen Möglichkeiten wie beispielsweise der Fotografie festgehalten und später reproduziert werden kann. Da jeder Fotograf seinen ganz persönlichen Moment anders wahrnimmt, überrascht die Ausstellung durch eine facettenreiche Auswahl an einzigartigen Motiven. Über 80 ausgestellte Fotokunstwerke lassen den interessierten Betrachter an bemerkenswerten Augenblicken des Fotografen teilhaben.

 

„Von der Idee bis zur Umsetzung einer solch umfangreichen Ausstellung ist es meist ein langer Weg“, erklärte Ripka. Hierfür bedarf es auch immer vieler fleißiger Hände aus den eigenen Reihen, aber auch besonders die Unterstützung der Stadt Hilpoltstein. So freute es die Mitglieder der Fotofreunde HIP, die repräsentativen Räumlichkeiten der Residenz für die diesjährige Jahresausstellung zu nutzen. Hier gilt ein besonderer Dank den anwesenden Vertretern der Stadt Hilpoltstein sowie dem Amt für Kultur und Tourismus für die tatkräftige Unterstützung bei der Realisierung der Fotoausstellung. Dass eine Ausstellung nicht nur beeindruckender Fotografien bedarf, sondern auch ein schlüssiges „Hängekonzept“, brachte Ripka mit einem ausdrücklichen Dankeschön an die beiden Kuratorinnen Justine Netter und Gabriele Breuer zum Ausdruck. Zum Abschluss wünschte Heinz Ripka jedem Besucher, sich die Ausstellung in Ruhe anzusehen und sich von den ausgestellten Bildern inspirieren und verzaubern zu lassen.

 

Das Trio „Claus Raumberger“ sorgte mit einem flotten „Swing“ für eine gelungene musikalische Umrahmung der Vernissage und gab der Veranstaltung einen feierlichen Rahmen. Wie auch im vergangenen Jahr, steuerten die Mitglieder der Fotofreunde HIP wieder einige Leckereien für ein umfangreiches Buffet bei und die Stadt Hilpoltstein sorgte für erfrischende Getränke.

 

Die Ausstellung in der Residenz ist bis Sonntag, 11. März, jeweils montags bis donnerstags von 9:00 Uhr  bis 17:00 Uhr und freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr sowie sonntags von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Jürgen Krach / Jutta Hanika

 

 

...... zur Galerie .....

 

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

15.-16.01.2018 Aufbau der 4. Jahresausstellung „Momente“

Fotofreunde HIP verwandeln Residenz in eine Galerie

 

Die Vorbereitungen für die vierte Jahresausstellung der Fotofreunde HIP laufen in der Hilpoltsteiner Residenz auf Hochtouren, damit am kommenden Freitag, 19. Januar die Ausstellung pünktlich um 19:00 Uhr der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Bis zur Finissage am Sonntag, 11. März um 19:00 Uhr haben dann interessierte Besucher die Möglichkeit, die knapp 80 ausgestellten Bildwerke der Hobbyfotografen näher in Augenschein zu nehmen.

 

  Noch wirken die weißen Wände der Hilpoltsteiner Residenz eher unauffällig und wenig ansprechend. Unzählige rahmenlose sowie gerahmte Bilder und Werkzeug zieren den hölzernen Fußboden der Residenz.

 

Zum vierten Mal in Folge veranstalten die Fotofreunde HIP mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Hilpoltstein ihre Jahresausstellung in der Residenz. Unter dem Motto „Momente“ zeigen 13 Mitglieder der Fotofreunde HIP einzigartige und zugleich spannende Fotoaufnahmen, welche die Hobbyfotografen in Hilpoltstein und der weiten Welt mit ihrer Kamera eingefangen und künstlerisch aufbereitet haben. Dabei reichen die ausgestellten Werke von der klassischen Architektur- und Landschaftsfotografie bis hin zu atemberaubenden Portraits.

 

Damit solch eine umfangreiche Ausstellung am Ende auch gelingt und Besucher begeistern kann, benötigt es viele fleißige Hände. So legen die Hobbyfotografen besonderen Wert auf eine ansprechende und stimmige Präsentation ihrer Werke

. Hierfür holen sie sich professionelle Unterstützung vom Künstlerkreis Heideck. Gabriele Breuer und Justine Netter kennen seit ihrer ersten Ausstellungskuratierung im Jahr 2015 jeden Winkel der Hilpoltsteiner Residenz auswendig und geben durch ihre unermüdliche Arbeit der Ausstellung erst den letzten Schliff.

 

Um für jedes Bild eine optimale Wirkung auf den Betrachter sicherzustellen, wird bis in die Abendstunden mit Meterstab und Wasserwaage fleißig gemessen. Steht die exakte Höhe erst einmal fest, wird in Gemeinschaftsarbeit das Bild an einem weißen Perlonseil fixiert und in die Galerieschiene eingehängt. Zuletzt folgt noch die Anbringung der Bildunterschriften, welche den Bildtitel sowie den Namen des jeweiligen Fotografen nennen. Mit Hilfe der zusätzlich angegebenen Bildnummer kann jeder Ausstellungsbesucher seinen persönlichen Favoriten wählen. Zur Finissage am Sonntag, 11. März um 19:00 Uhr werden die abgegebenen Publikumsstimmen ausgelost und die Gewinner dürfen dann ihr Lieblingsbild im gerahmten Kleinformat mit nach Hause nehmen.

 

Einen besonderen Höhepunkt erwartet die Besucher der Finissage um 20:00 Uhr in der Hilpoltsteiner Residenz. Dort findet der Lichtbildervortrag „Hilpoltstein im Wandel der Zeit“ von Gerd Fackelmeyer statt. Der gebürtige Hilpoltsteiner nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise durch die Burgstadt. In seinem kurzweiligen und unterhaltsamen Vortrag legt er den Fokus auf die ortsansässigen Firmen und zeigt auf, wie sich die schnelllebige Geschäftswelt in ihrem stetigen Wandel immer auch direkt auf das städtische Erscheinungsbild auswirkt. Sehr unterhaltsam sind dabei die festgehaltenen Werbebotschaften, die einen zeitgeschichtlichen Einblick geben, wie die Hilpoltsteiner Firmen vor über 40 Jahren um ihre Kundschaft warben.

 

Diese Ausstellung in der Residenz ist bis Sonntag, 11. März, jeweils montags bis donnerstags von 9:00 Uhr  bis 17:00 Uhr und freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr sowie sonntags von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Jürgen Krach

 

 

...... zur Galerie .....

 

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

14.01.2018 Brauchtumsumzug in Hilpoltstein

Wilde Gestalten beherrschen die Hilpoltsteiner Altstadt

 

Der 4. Brauchtumsumzug durch die Hilpoltsteiner Altstadt lockte wieder zahlreiche Schaulustige sowie einige Mitglieder der Fotofreunde HIP auf den Marktplatz. Im Rhythmus von schriller Guggenmusik zogen in diesem Jahr der Löll, die Hilpoltsteiner Flecklasmänner und zahlreiche weitere wilde Gestalten durch die Burgstadt und läuteten damit den Endspurt der Faschingszeit ein.

 

  Die Böllerschützen aus Häusern und Obererlbach gaben pünktlich um 14:00 Uhr den Startschuss für den närrischen Umzug, der im Jahr 2015 seine Premiere feierte. Wie auch in den Vorjahren, wurde das Spektakel vom Verein der „Hilpoltsteiner Flecklasmänner“ unter der Regie von Katrin Schade auf die Beine gestellt. 26 Gruppen, darunter drei Guggenmusiken, konnten die Veranstalter für den Brauchtumsumzug gewinnen und verzeichneten damit einen Teilnehmerrekord gegenüber den Vorjahren.

 

Um die stetig zunehmenden Zuschauer noch mehr in das närrische Event einzubinden, wurde im Vorfeld noch etwas an der Wegstrecke gefeilt. Nach dem rund 90-minütigen Umzug fand die Abschlusskundgebung – wie auch im vergangenen Jahr – direkt auf dem Hilpoltsteiner Marktplatz statt. So konnten die Besucher bei heißen Getränken und einer Bratwurstsemmel die Brauchtumsgruppen noch einmal hautnah erleben.

 

Die Flecklasmänner hatten auch in diesem Jahr wieder den Löll dabei. Ein bedauernswertes Mitglied der Gruppe, das ganz in Stroh gehüllt war und eine schwarze fruchteinflößende Maske trug. Diese schaurige Gestalt symbolisierte den Winter, der mit Unterstützung der lautstarken Guggenmusik ausgetrieben wurde.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Bernhard Bergauer

 

 

...... zur Galerie .....

zum Inhaltsverzeichnis

 

17.12.2017 Ausflug der Fotofreunde HIP zur Ansbacher Schmiedeweihnacht

Faszinierende Handwerkskunst im Fokus

 

Passend zur Adventszeit besuchten die Fotofreunden HIP den Fränkischen Weihnachtsmarkt am Johann-Sebastian-Bach-Platz in Ansbach. Dort fand am dritten Adventswochenende erstmals die Schmiedeweihnacht statt, wo einige Kunsthandwerker neugierigen Besuchern ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellten.

 

  Weihnachtsmärkte trifft der interessierte Besucher – wie sollte es auch anders sein – in der Adventszeit in jeder Stadt oder mittlerweile selbst in jedem kleinen Dorf an. Dort reihen sich zumeist die typischen Marktbuden mit mehr oder weniger geschmacklich passender Dekoration aneinander und die Standbetreiber freuen sich über scheinbar durstige und hoffentlich auch hungrige Marktbesucher. Um den Besuchern noch eine unverwechselbare und zugleich traditionelle Weihnachtsmarktatmosphäre zu bieten, entwickeln einige Veranstalter im Vorfeld umfassende Konzepte, die anschließend hoffentlich zahlreiche Marktbesucher anlocken.

 

Neue Wege in diese Richtung beschritt in diesem Jahr die Stadt Ansbach mit der „Ansbacher Schmiedeweihnacht“ und spannte dabei einen gelungenen Bogen zwischen besinnlicher Weihnachtsmarktatmosphäre mit bodenständiger Handwerkskunst. Dank einem Insidertipp machten sich die Fotofreunde HIP am dritten Adventsonntag auf dem Weg nach Ansbach, um sich ein eigenes Bild von der Neuentdeckung der Weihnachtsmarktkultur zu machen.

 

Mitten in der Ansbacher Altstadt am Johann-Sebastian-Bach-Platz angekommen, schallte den Hobbyfotografen bereits das eiserne Klappern der Schmiedehämmer entgegen und verriet somit den Standort der fünf Schmiedestellen. Die hereinbrechende Abenddämmerung, die lodernden Flammen der Schmiedestellen sowie das rötlich glühende Eisen auf dem Amboss sorgten für eine verwunschene Atmosphäre und lieferten den Fotofreunden spannende Fotomotive.

Etwas weniger lautstark ging es nebenan bei Thomas Klopsch, einem Drechsler aus Hiltmannsdorf zu. Mit seiner Drechselbank verwandelte der ursprünglich gelernte Kunstglaser französische Weinwurzeln zu einem Füllfederhalter. Bereits in der vierten Generation drechselt der Kunsthandwerker aus Holzrohlingen ansprechende sowie einzigartige Kunstobjekte wie Kerzenständer, Schalen oder Füllfederhalter.

 

Dem Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln konnten sich die Mitglieder der Fotofreunde HIP letztendlich dann doch nicht entziehen und besuchten den direkt angrenzenden Weihnachtsmarkt. Dort gab es aber auch nicht nur kulinarische Leckereien zu entdecken, sondern liebevoll verzierte Buden sowie weihnachtliches Kunsthandwerk stimmten auf die bevorstehenden Festtage ein und boten zugleich tolle Fotomotive.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach

 

 

...... zur Galerie .....

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

10.12.2017 Fotofreunde HIP zeigen spannende „Momente“

Fotofreunde HIP zeigen spannende „Momente“

 

Spannende Momente präsentieren die Mitglieder der Fotofreunde HIP im Rahmen ihrer vierten Jahresausstellung in der Hilpoltsteiner Residenz, die vom 19. Januar bis 11. März 2018 zu sehen ist.

 

  „Momente“ sind einzigartige Augenblicke, die trotz ihrer Vergänglichkeit bei uns Menschen Erinnerungen hinterlassen. Die Fotografie kann durch ihre technischen Möglichkeiten dem Moment Dauer schenken und diesen mit etwas Glück perfekt in Szene setzen. Den richtigen Moment zu erwischen, kann entscheidend für das Gelingen eines Fotos sein. In ihrer vierten Jahresausstellung zeigen 13 Mitglieder der Fotofreunde HIP eine ganze Reihe an einzigartigen Momenten und nehmen dabei den Betrachter mit auf eine facettenreiche Reise durch die Welt der Fotografie. Dabei reichen die ausgestellten Werke von der klassischen Architektur- und Landschaftsfotografie bis hin zu atemberaubenden Portraits.

 

Sonderausstellung: Hilpoltstein auf dem zweiten Blick

 

Ihrer eigenen Heimatstadt widmen die Fotofreude HIP unter dem Titel „Hilpoltstein auf dem zweiten Blick“ einen eigenen Bereich in der Gesamtausstellung. Durch eine geschickt gewählte Perspektive können Ausstellungsbesucher scheinbar Bekanntes völlig neu entdecken. Die unzähligen Möglichkeiten der digitalen Nachbearbeitung verleihen nicht zuletzt den Aufnahmen einen letzten Schliff und verwandeln diese in Lichtwerke.

 

Die Fotofreunde HIP gründeten sich im Jahr 2014 als Arbeitskreis der Volkshochschule. Regelmäßige treffen sich die ambitionierten Hobbyfotografen in der Hilpoltsteiner Residenz zum Erfahrungsaustausch rund um die Fotografie. Bildbesprechungen, Vorträge sowie gemeinsame Ausflüge fördern die künstlerische Kreativität der Mitglieder und regen zu neuen Aufnahmetechniken an.

 

Eröffnet wird die 4. Jahresausstellung „Momente“ am Freitag, 19. Januar 2018 um 19:30 Uhr in der Hilpoltsteiner Residenz, Kirchenstraße 1. Während der laufenden Ausstellung sind die Besucher dazu aufgerufen, unter den ausgestellten Fotografien einen persönlichen Favoriten zu wählen. Zur Finissage am Sonntag, 11. März 2018 um 19:00 Uhr werden alle abgegebenen Publikumsstimmen ausgelost und insgesamt sechs Gewinner dürfen dann ihr Lieblingsbild im gerahmten Kleinformat mit nach Hause nehmen.

 

Lichtbildervortrag: Hilpoltstein im Wandel der Zeit

 

Im Rahmen der Finissage findet außerdem der Lichtbildervortrag „Hilpoltstein im Wandel der Zeit“ statt. Der gebürtige Hilpoltsteiner und Fotograf Gerd Fackelmeyer gibt in seinem unterhaltsamen Vortrag Einblick darüber, mit welchen Werbebotschaften die ortsansässigen Firmen vor über 40 Jahren um Kundschaft warben. Parallel hierzu wird die aktuelle Ansicht der damaligen Geschäftsadresse gezeigt, was die atemberaubend schnelle Veränderung des Stadtbildes deutlich macht. Die Festschrift des örtlichen Krieger- und Soldatenvereins zum 100-jährigen Gründungsjubiläum aus dem Jahr 1975 bildete hierfür einen reichhaltigen und zugleich wertvollen Fundus an Werbeanzeigen.

 

Die Fotoausstellung ist zu folgenden Zeiten im Rahmen der ResidezKultur geöffnet: Montag bis Donnerstag, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Sonntags sind die Fotofreunde immer von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr vor Ort.

 

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Franz Netter

 

 

...... zur Galerie .....

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

28.10.2017 Ausflug der Fotofreunde HIP nach Pottenstein

Fünf Freunde auf Fototour in der Fränkischen Schweiz   ...... zur Galerie .....

 

Im Herbst verwandelt sich das sanfte Grün der Blätter in einen bunten Mix aus Gelb- und Orangetönen. Dieses Naturphänomen hält für Landschaftsfotografen eine einzigartige Motivvielfalt bereit, deren Dauer von verschiedensten Faktoren beeinflusst wird. Um etwas Herbstluft zu schnuppern und die Laubfärbung in atemberaubenden Fotoaufnahmen festzuhalten, machten sich die Mitglieder der Fotofreunde HIP auf den Weg nach Pottenstein.

 

 Für diesen Tagesausflug hatte Jörg Klimczak – ein Mitglied der Hilpoltsteiner Fotofreunde – ein ausgeklügeltes Programm aufgestellt. Noch vor Sonnenaufgang machte sich die fünfköpfige Gruppe auf zur Teufelshöhle nach Pottenstein.

 

Um die Wartezeit bis zur ersten Höhlenführung zu überbrücken, umrundeten die Fotofreunde den nahegelegenen Schöngrundsee. Dabei konnten die Hobbyfotografen nicht nur die prachtvolle Laubfärbung an den Steilhängen in Szene setzen, sondern auch Bekanntschaft mit kleinerem Getier wie beispielsweise dem Signalkrebs machen.

 

Die Teufelshöhle zieht jährlich rund 150.000 Besucher in ihren Bann und ist mit einer Länge von etwa 3.000 Kilometer die größte der insgesamt rund 1.000 Höhlen der Fränkischen Schweiz. Bei der geführten Höhlentour wird dem Besucher etwas Kondition abverlangt, da das Höhlensystem rund 400 Stufen beherbergt, die es zu bewältigen gilt. Bei einer konstanten Temperatur von neuen Grad, kommt der Besucher aber dennoch nur schwer ins Schwitzen. Dafür wird man mit einzigartigen Tropfsteinen belohnt, die mit Hilfe einer ausgefeilten Lichttechnik und musikalischer Untermalung perfekt in Szene gesetzt werden.

 

Wasser hatte schon immer auf die Menschheit eine besondere Anziehungskraft und so machte sich die Gruppe auf den Weg ins Obere Püttlachtal. Mit Hilfe von Langzeitbelichtungen wurde das fließende Wasser der Püttlach in Watte verwandelt und die Herbststimmung fotografisch eingefangen.

 

Einen atemberaubenden Blick über Pottenstein hatten die Fotofreunde von der „Hohen Warte“. Die Pottensteiner Wetterfahne befindet sich am Hl.-Elisabethen-Weg, der anschließend die Hobbyfotografen zum Aussichtsturm „Himmelsleiter“ führte. Das zweite Wahrzeichen der Stadt wurde aus 80 Tonnen Stahl im Jahr 2014 errichtet. 150 Stufen führen zur Aussichtsplattform in rund 25 Meter Höhe und garantieren bei guten Wetterverhältnissen einen atemberaubenden Ausblick.

 

Ein abendlicher Stadtspaziergang durch die malerische Altstadt von Pottenstein bildete den Abschluss des fotografischen Streifzugs in der Fränkischen Schweiz.

 

Ein herzliches Dankeschön an Jörg für die professionelle Vorbereitung der Tour, bei der wir wieder ein Stück unserer nahegelegenen Heimat entdecken durften und dabei dem wohl schönsten Hobby der Welt mit einer Gruppe Gleichgesinnter nachgehen konnten.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach

 

 

...... zur Galerie .....

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

24.10.2017 Vorankündigung Bildervortrag Mauritius

Mauritius – Eine Perle im Indischen Ozean   ...... zur Galerie .....

 

Zu einem Bildervortrag über die exotische Insel „Mauritius“ laden die Fotofreunde HIP alle Sonnenanbeter für Dienstag, den 14. November 2017 um 19:30 Uhr in die Hilpoltsteiner Residenz ein.

 

 Wer von der verwunschenen Insel im Indischen Ozean hört, denkt sicherlich entweder zuerst an die beiden berühmtesten Briefmarken der Welt oder an langgezogene Palmenstrände mit türkisblauem Wasser. Die Insel bietet aber unzähliges mehr! So lohnt es sich, die knapp 10.000 Kilometer lange Reise mit Eisenbahn und Flugzeug auf sich zu nehmen, um unterhalb des Äquators ein fotografisches Paradies zu entdecken.

 

Bernhard Bergauer – ein Mitglied der Fotofreunde HIP – bereiste in diesem Jahr die rund 1.865 Quadratkilometer große Insel und lernte die kulturelle Vielfallt sowie die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt kennen.

 

Der Norden der Insel lädt mit flachen Sandstränden und vorgelagerten Korallenriffen zum Baden ein. Im weltberühmten Botanischen Garten von Pamplemousses lässt sich die Wasserlilie „Victoria regia“ aus dem Amazonasbecken bestaunen. Weite Zuckerrohrfelder prägen das Flachland und halten über 30.000 Menschen in Lohn und Brot. Der Black River Gorges Nationalpark im südlichen Hochland hält weitere Naturschauspiele bereit. So beherbergt der einstige Urwald Hunderte von Pflanzenarten und mehr als ein Dutzend Vogelarten. Versteckte Wasserfälle und auch die „Farbige Erde von Chamarel“ erfreuen sich großer Beliebtheit bei Naturfreunden und garantieren einmalige Fotomotive.

 

Wer mehr über Mauritius aus erster Hand erfahren möchte, der ist zum Vortrag herzlich eingeladen. Die Fotofreunde HIP freuen sich über zahlreiche Besucher.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer

 

 

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

12.10.2017 Fotowalk in der Nürnberger Altstadt

Nürnberger Altstadt vor der Kamera   ...... zur Galerie .....

 

„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ – Was sich damals schon Goethe dachte, nahmen sich die Mitglieder der Fotofreunde HIP zu Herzen und wählten die Nürnberger Altstadt als Ziel für eine abendliche Fotoexkursion.

 

 Ausgangspunkt der Tour bildete der Schöne Brunnen am Hauptmarkt im Herzen der Nürnberger Altstadt. Der Brunnen wurde im Jahr 2016 aufwendig restauriert und bildete mit seinen kunstvollen Barockverzierungen und Figuren einen echten Hingucker.

 

Nach einem etwas steilen Aufstieg auf den nahegelegenen Burgberg, wurden die Fotofreunde mit einem schönen Ausblick auf die Stadt belohnt. Gerade bei Dunkelheit lohnt sich der Blick von der Kaiserburg, da die städtische Beleuchtung die Skyline in ein farbenprächtiges Lichtermeer tauchte. Starke Scheinwerfer rund um das mittelalterliche Bauwerk setzten das Wahrzeichen von Nürnberg ebenfalls perfekt in Szene und lohnten eine Ablichtung mittels Langzeitbelichtung.

 

Der Platz am Tiergärtnertor überzeugte durch ein charmantes Eigenleben und eignete sich mit den umliegenden Kneipen und Bars zur Reportagefotografie. Wenige Meter weiter gelangte die Gruppe zum Albrecht-Dürer-Haus, wo einst der berühmte Maler seine Kinderstube hatte. Mit seinen Gemälden, Zeichnungen und Kupferstichen zählte der im Mai 1471 geboren und im April 1528 verstorbene Künstler zu den herausragenden Vertretern der Renaissance. Insbesondere die Weißgerbergasse mit den verwinkelten Fachwerkhäusern, bot ebenfalls eine tolle Kulisse für gelungene Architekturaufnahmen.

 

Der Kettensteg in unmittelbarer Nähe zum Hallertor bildete einen weiteren Höhepunkt des abendlichen Fotowalks. Die Fußgängerbrücke zählt zugleich zur ältesten erhaltenen eisernen Kettenbrücke Kontinentaleuropas.

 

Mit zahlreichen Bilddateien auf der Speicherkarte sowie neu gewonnenen Eindrücken von der Nürnberger Altstadt, machten sich die Fotofreunde zu fortgeschrittener Stunde auf den Heimweg.

 

Wer sich für atemberaubende Fotoaufnahmen aus Mittelfranken und der weiten Welt interessiert, der sollte zur nächsten Fotoausstellung der Fotofreunde HIP kommen. Diese findet im kommenden Jahr vom 19.01. bis 11.03.2018 in der Hilpoltsteiner Residenz statt. Die Fotofreunde HIP freuen sich über zahlreiche Besucher!

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Jutta Hanika / Jürgen Krach

 

 

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

23./24.09.2017 Drachenfest 2017

Fliegende Drachen im Fokus   ...... zur Galerie .....

 

Sonnenschein und ausreichend genug Wind bildeten in diesem Jahr die optimalen Voraussetzungen für ein gelungenes Drachenfest am Main-Donau-Kanal bei Heuberg, welches sich zu einem regelrechten Besuchermagneten entwickelte. Das freute nicht nur die Organisatoren, sondern auch die Mitglieder der Fotofreunde HIP. Diese ließen sich das bunte Treiben auf der großen Wiese sowie die malerische herbstliche Kulisse der umliegenden Bäume nicht entgehen und gingen mit der Kamera auf Fotopirsch.

 

 INicht nur die bunten Drachen am bayerischen Himmel lotsten den zahlreichen Besuchern den Weg zum Ort des Geschehens, sondern auch eine nach frisch gegrillten Bratwürsten riechende weiße Rauchsäule. Was im Jahr 1992 erstmals im Rahmen der „Hilpoltsteiner KultTour“ aus der Taufe gehoben wurde, hat sich zwischenzeitlich zu einer festen Traditionsveranstaltung gemausert. Aus ganz Deutschland pilgern jährlich eingefleischte Drachenfans nach Hilpoltstein und campieren für ein Wochenende auf der Wiese neben der Hilpoltsteiner Kanalbrücke bei Heuberg. Dieser Ort hat sich aufgrund der direkten Nähe zum Main-Donau-Kanal und den zumeist guten Windverhältnissen bewährt.

 

In der Luft und am Boden konnte das geübte Auge unzählige Flugobjekte ausmachen, welche die Fotofreunde HIP fotografisch gekonnt in Szene setzten. Um die hungrigen Besucher mit fränkischen Leckereien und hausgemachten Kuchen zu verwöhnen, legten sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Heuberg wieder mächtig ins Zeug. Unterstützung erhielten die Organisatoren wieder traditionell von den „Kiteflyers“ aus Nürnberg. Dabei handelt es sich um ein drachenbegeistertes Team, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, diesen Sport der breiten Masse näher zu bringen. Seit 2001 sind somit die „Kiteflyers“ mit von der Partie und Sigi Elsner am Mikrofon. Denn: Das Drachenfest bietet nicht nur Spiel und Spaß rund um den Drachensport, sondern überzeugt auch durch ein umfangreiches Rahmenprogramm.

 

So stellte Flammenartist Eberhard Wolter kurz nach Einbruch der Dunkelheit sein Können unter Beweis und begeisterte mit einer faszinierenden Vorstellung das Publikum. Wer keinen Platz mehr mit guter Sicht bei der Feuershow auf der Wiese ergattern konnte, der musste nicht lange warten. Im Anschluss folgte ein choreografisch einwandfrei ausgetüfteltes Brillanthochfeuerwerk von Andreas Bengl. Der gebürtige Hilpoltsteiner zog alle Register und tauchte den Nachthimmel in ein buntes sowie atemberaubendes Lichtermeer.

 

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Jürgen Krach / Markus Keck

 

 

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

20.09.2017 HipLive

„Shooting - runde Sache   ...... zur Galerie .....

 

Bilder können durch Farben, Formen und Licht gestaltet werden. Im täglichen Leben gibt es viele interessante Dinge und Gegenstände, die hierzu verwendet werden können.

 

 In einem kleinen, ungezwungenen Shooting haben wir SPIELERISCH Gegenstände aus der KINDHEIT anders beleuchtet.

Süßes, wie m&ms und Smarties sowie der Zauber von Seifenblasen war unser Thema. Unserer Phantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Licht, Schatten, drinnen, draußen, Tele-Objektiv, Macro-Objektiv...

 

 

 

Allzeit gut Licht –

Text: Daniela Lerzer Fotos: Daniela Lerzer / Herbert Hrubesch

 

 

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

16.09.2017 HipLive

„HipLive“, das sind elf Bands auf sechs Bühnen.   ...... zur Galerie .....

 

„HipLive“, das sind elf Bands auf sechs Bühnen. Grund genug für die Hilpoltsteiner Musikfans dieses Fest der Musik, auch bei den schon herbstlichen Temperaturen, auf den Straßen der Altstadt zu feiern. Pünktlich zum Abschluss der Vorbereitungen war auch das Wetter bereit für einen musikalischen Abend und wechselte von Dauerregen auf teilweise wolkenlosen Nachthimmel.

 Das Duo „November“ mit Mitorganisator Harry Rödig, füllte schon traditionell den Residenzhof mit ruhigen Balladen und gepflegter Akustikmusik. Etwas rockiger ging es in unmittelbarer Nähe, dem Marktplatz zu.

Die Gredinger Band „Sajojo“ heizte Jung und Alt mit bekannter Rockmusik gemischt mit eigenen Stücken ein.

 

Beengter ging es im Garten des Cafe Grimm zu. Die Hilpoltsteinerin "Elena Jank" und die Band „Black Byrd“ aus der Nachbargemeinde Thalmässing sorgten abwechselnd für einen bis auf den letzten Platz belegten Biergarten.

 

Auch an einem weiteren Spielort, dem Innenhof des „Schwarzen Ross“, sorgten zwei sich abwechselnde Bands für gute Stimmung. Die nach eigenen Angaben „Blasmusik der etwas anderen Art“ von „Hip da Banda“ und „die wahrscheinlich kleinste Blaskapelle der Welt“, „Die Fexer“ überzeugten mit der stimmungsvollen Blasmusik den gut gefüllten Hof.

 

„Jazz me up“ Die Jazzband aus der Metropolregion Nürnberg groovte auf dem Vorplatz des Döderleinturms und sorgte mit jazzigen und swingenden Klängen für gute, entspannte bis angeregte     Stimmung.

 

Genau auf der anderen Seite der Altstadt, dem Burganger, wurden schon traditionell die härtesten Nummern zum Besten gegeben. Vier Bands der härteren Gangart, "Battery High", "Knockout Concept", "At the Jerryhouse" und "Devil´s Ambulance" sorgten für jede Menge Schallwellen und heizten dem überwiegend jungen Publikum mit Metal-Musik ordentlich ein.

 

Das Konzept von HipLive ging trotz der einstelligen Temperaturen auf. Musik für jedes Alter sorgte für einen bunten, musikalischen Abend und lies Jung & Alt durch die Altstadt von Bühne zu Bühne flanieren.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Jürgen Krach   Fotos: Gerd Fackelmeyer / Jürgen Krach

 

...... zur Galerie .....

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

05./06.08.2017 Burgfest Hilpoltstein

Ausnahmezustand in der Burgstadt   ...... zur Galerie .....

 

Das Burgfest in Hilpoltstein zieht auch in diesem Jahr wieder die Bürger der Stadt sowie angereiste Gäste in seinen Bann. Noch dazu, wenn das Fest seinen 90. Geburtstag feiert. Vom traditionellen Zapfenstreich am Freitag bis hin zum Brillanthochfeuerwerk am Montag bietet das Burgfest mit einem bunten Rahmenprogramm zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Freunden zu treffen und in geselliger Runde zu feiern.

 

 Das Burgfest wäre aber nicht so facettenreich, wenn es nicht auch einen geschichtlichen Anlass gäbe, der die Hilpoltsteiner Bürgerinnen und Bürger an vier Tagen im Jahr in den Ausnahmezustand versetzt. So bildet nämlich der Einzug der Pfalzgräfin Dorothea Maria in die Burgstadt im Jahr 1606 den Anlass für das Fest. Zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes Pfalzgraf Ottheinrich II. (1556-1604) von Pfalz-Neuburg, nahm Pfalzgräfin Dorothea Maria (1559-1639) die Stadt Hilpoltstein mit den Ämtern Heideck und Allersberg zum Witwensitz und wirkte über 30 Jahre segensreich für die Stadt und ihre Bürger.

 

Der Trödelmarkt des Gewerbevereins „plus pol“ bildete am Burgfestsamstag ein Highlight im Veranstaltungsprogramm. Wo zuvor Autos parkten, breiteten Kinder und Erwachsene in den frühen Morgenstunden ihre Trödelware aus. Auf Kundschaft mussten die Verkäufer nicht lange warten. In kürzester Zeit füllte sich die Hilpoltsteiner Innenstadt mit zahlreichen Besuchern und die eine oder andere Trödelware wechselte nach kurzen Verhandlungen seinen Besitzer. Traditionell versorgten die THW-Helfer hungrige Marktbesucher mit der originalen „THW-Landsknechtsuppe“. Am Marktstand gegenüber boten die Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Grillspezialitäten und hausgemachte Schupfnudeln.

 

Der Höhepunkt der Festtage spielte sich sprichwörtlich am Sonntag auf dem Marktplatz der Stadt Hilpoltstein ab. Dort versammelten sich die Bevölkerung und zahlreiche Besucher, um das Festspiel mitzuerleben. Im Schatten des historischen Rathauses bevölkerten Hunderte von Bürger den Marktplatz, um den festlichen Einzug der Pfalzgräfin – heuer dargestellt von Gudrun Reichard – mit ihren drei Töchtern im Rahmen eines Festspiels nachzuspielen.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach

 

...... zur Galerie .....

zum Inhaltsverzeichnis

 

09.07.2017 DATEV CHALLENGE ROTH 2017

Abenteuer Triathlon mit der Kamera festgehalten   ...... zur Galerie .....

 

Der mittelfränkische Landkreis Roth verwandelte sich wieder in eine Triathlonhochburg. Dort fand mit rund 3.400 Einzelstarter sowie 650 Staffeln aus 71 Nationen der DATEV CHALLENGE ROTH – die weltgrößte Triathlonveranstaltung in der Langdistanz – statt. Dieses sportliche Megaevent lockte auch wieder einige „Lichtjäger“ der Fotofreunde HIP mit der Kamera an die Rennstrecke.

 

 Der Wettkampf auf der Triathlonlangdistanz zählt zu den traditionsreichsten und bestbesetzten europäischen Veranstaltungen dieser Art und verlangt den teilnehmenden Athleten einiges an Muskelkraft und Ausdauer ab. Das Abendteuer Triathlon beginnt mit dem Startschuss um 6:30 Uhr für die ersten 300 schnellsten Männer und Frauen an der Hilpoltsteiner Kanalbrücke. 3,8 Kilometer gilt es dann im Main-Donau-Kanal schwimmend zurückzulegen. Der Triathlon setzt sich fort mit einem Radrennen über 180 Kilometer durch den südlichen Landkreis Roth und einem abschließenden Marathonlauf über 42,195 Kilometer. Ab 14:00 Uhr erwarten die Veranstalter den Einlauf des Siegers im Rother Triathlonpark.

 

Damit das Megasportevent reibungslos klappt, bedarf es aber auch zahlreiche helfende Hände: So sind neben dem Rettungsdienst, der Feuerwehr und der Polizei rund 7.000 freiwillige Helferinnen und Helfer aus 53 regionalen Vereinen an diesem Tag im Einsatz.

 

Auch wenn man sportlich den Athleten nicht das Wasser reichen kann, so wird man schnell vom „Challenge-Virus“ infiziert. Dann treibt einen wohl doch die reine Neugier oder der Spaß an der Fotografie an die Rennstrecke. In jedem Fall musste man früh aus dem Bett, um den Sonnenaufgang um 5:21 Uhr von der Kanalbrücke aus zu fotografieren. Der knapp eine Stunde später folgende Startschuss warf aufgrund der ohrenbetäubenden Lautstärke alle Anwohner aus den Betten und bildete letztendlich den Beginn für ein sprichwörtlich heißes Rennen.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach

 

...... zur Galerie .....

zum Inhaltsverzeichnis

 

10.06.2017 Besuch bei der WTD 81 in Greding

Wehrtechnische Dienststelle im Fokus

 

Den „Tag der Bundeswehr“ am Standort der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) in Greding nutzten die Mitglieder der Fotofreunde HIP für einen fotografischen Blick hinter die Kulissen der Bundeswehr. Neben einer ganzen Reihe an technischen Spezialgeräten und Fahrzeugen, konnte auch das europaweit einzigartige Zielsimulationszentrum besichtigt werden.

 

 Die WTD 81 wurde 1960 als „Erprobungsstelle für Fernmeldewesen und Elektronik“ gegründet und versteht sich als eine Art Dienstleister für alle Teilstreitkräfte und Waffensysteme der Bundeswehr. Kernaufgabe der Dienststelle bilden die Forschung und Erprobung von neuen Technologien, um diese später für militärische Zwecke oder auch im zivilen Bereich zu nutzen. Hierfür verfügt die WTD über einzigartige Mess- und Erprobungseinrichtungen, die in Europa und in der Welt keinen Vergleich scheuen müssen.

 

Beim Rundgang durch das gut 20 Hektar große Ausstellungsgelände warteten unzählige technische Gerätschaften und Spezialfahrzeuge darauf, von den Hobbyfotografen entdeckt zu werden. So konnte u.a. ein aufblasbares Sanitätszelt mit einem mobilen Operationssaal oder auch eine Dekonschleuse besichtigt werden.

 

Besonders neugierige Blicke erntete der Zielsimulationsdom, welcher im Mai 2008 in Betrieb genommen wurde und mit einem Durchmesser von etwa 46 Metern zu den weltweit größten freitragenden Massivkuppelbauten zählt. Im Inneren befindet sich eine riesige Projektionskuppel, die an eine „IMAX-Kinoleinwand“ erinnert. Der „Dom“ ist mit einer weltweit einzigartigen Projektions- und Messanlage zur Simulation von bewegten Szenarien ausgestattet, um die Zielgenauigkeit verschiedenster Gerätschaften zu prüfen.

 

Ebenso futuristisch anmutend erscheint die Absorberhalle für Untersuchungen der elektromagnetischen Verträglichkeit und Effekte (EMV). Hier werden Fahrzeuge und wehrtechnische Geräte der Bundeswehr extremen Versuchen unterzogen, um die Funktionsfähigkeit der Geräteelektronik sicherzustellen und den Soldaten den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

 

Der Überflug des Transportflugzeugs A400M lenkte die Blicke der zahlreichen Besucher nicht nur für kurze Zeit in Richtung Himmel, sondern erinnerte gleichzeitig an weitere Ausstellungsobjekte in der Nähe des Flugfeldes. So konnte neben der Aufklärungsdrohne AR 200 auch der Hubschrauber CH-53 erkundet werden.

Nicht nur tierische Namen wie Biber, Dachs, Puma, Leopard und Keiler lernte der interessierte Besucher bei der Großgerätevorführung auf dem Flugfeld kennen, sondern wurde bei falscher Windrichtung auch gleich mit einer Ladung Sand beglückt. Dennoch ließ die kommentierte Vorführung der geschützten Fahrzeuge auf dem Flugfeld die Herzen eines jeden Hobbyfotografen höher schlagen. Wann bekommt man schon einmal einen gut 80 Kilometer pro Stunde fahrenden Panzer vor die Linse?

 

Ein Abstecher in das Feldlager „Klein Masr“ erinnerte die Besucher daran, dass die Bundeswehr zwischenzeitlich in zahlreichen Krisengebieten der Welt im Einsatz ist. Dort konnte man es sich in bereitgestellten Lehnstühlen gemütlich machen und den etwas abgelaufenen Füßen eine Erholung gönnen.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer / Herbert Hrubesch

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

28.04.2017 Ausflug der Fotofreunde HIP nach Hamburg vom 18. - 21.05.2017

Durch den Sucher Hamburgs Schönheiten entdeckt

 

Für ein verlängertes Wochenende reisten die Mitglieder der Fotofreunde HIP kürzlich nach Hamburg, um dort gemeinsam auf Fotopirsch zu gehen. Neben einer umfangreichen Fotoausrüstung hatten die Hobbyfotografen eine lange Liste an fotografisch interessanten Sehenswürdigkeiten mit im Gepäck, auf welcher sich die Elbphilharmonie noch vor den typischen Klassikern wie Michel, Landungsbrücken und Speicherstadt einreihte.

 

 Deutschlands zweitgrößte Stadt wird oft auch als das „Tor zur Welt“ bezeichnet. Für einen Hobbyfotografen könnte man die Hansestadt auch als eine Art „Schatzkammer“ bezeichnen, da diese auf engsten Raum unzählige Fotomotive bereithält. Die Bandbreite der fotografischen Möglichkeiten ist gewaltig. So reicht diese von der klassischen Architektur- und Landschaftsfotografie bis hin zum Genre der Straßenfotografie und abendlichen Lichtmalerei. Um möglichst viele Motive im perfekten Licht auf die Speicherkarte zu bannen, mussten sich die sieben Mitglieder der Fotofreunde HIP – ein Arbeitskreis der Volkshochschule – ordentlich beeilen. Vom Hamburger Rathaus führte die erste Fototour zum Jungfernstieg, welcher sich in den letzten Jahren zu einem Prachtboulevard mauserte. Dort entstand im Jahr 1843 Deutschlands erste große Einkaufspasse, der Sillem´s Bazar. Ein Abstecher zur nahe gelegenen Binnenalster mit den Alsterschiffen bot bei besten Lichtverhältnissen interessante Motive der Straßenfotografie. Das Museumsschiff – die Rickmer Rickmers – war bei der abendlichen Fotografie an den Landungsbrücken der eigentliche Star des Abends. Angestrahlt von zahlreichen Scheinwerfern gab das Segelschiff mit seiner mächtigen Takelage ein eher mystisches Bild ab und erinnerte an längst vergangene Seemannsromantik. Schwenkte man die Kamera um nur wenige Gradzahlen, so konnten die modernen und taghell erleuchteten Dogs von „Bloom und Voss“ mit den auf Reede liegenden Containerschiffen in Augenschein genommen werden. Die Backsteingebäude der Speicherstadt in Mitten einer weitverzweigten Kanallandschaft erinnerten an Venedig und ermöglichten den Fotofreunden spektakuläre Aufnahmen. Das Speicherstadtkaffee bot nicht nur eine willkommene Verschnaufpause, sondern gestattete auch im angegliederten Museum einen Einblicke in die Kaffeeproduktion. Die Elbphilharmonie schrieb bereits schon vor ihrer eigentlichen Eröffnung im Januar diesen Jahres aufgrund der enormen Baukosten Geschichte und so stand dessen Besuch ganz weit oben auf der Liste der Hobbyfotografen. Der Sockel des Konzerthauses bildet ein Speichergebäude aus dem Jahr 1962 und erinnert mit der aufgesetzten Glaskonstruktion an eine Art Eiswürfel oder Kochmütze. Die Außen- als auch Innenarchitektur bieten eine riesige Spielwiese für Fotografen und ermöglichen atemberaubende Aufnahmen. Die Plaza, ein öffentlicher Platz in 37 Meter luftiger Höhe gestattet einen gewaltigen Ausblick in alle Himmelsrichtungen. Ein morgendlicher Besuch auf dem Fischmarkt bildete den Abschluss der erlebnisreichen Fototour und so ging es mit vielen tollen Motiven auf der Speicherkarte wieder in Richtung Heimat.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer / Herbert Hrubesch

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

22.04.2017 Vorankündigung Vortrag Sizilien

Sizilien – Naturschönheiten und Kulturen

 

Zu einem Lichtbildervortag laden die Fotofreunde HIP alle Interessierten für Dienstag, 9. Mai 2017 um 19:30 Uhr in die Hilpoltsteiner Residenz ein. Der kurzweilige Vortrag nimmt den interessierten Besucher mit auf eine Rundreise durch das facettenreiche Sizilien.

 

 Die größte Insel des Mittelmeers verblüfft durch ihre zahlreichen Kontraste: So wird das dicht besiedelte Gebiet an der Ostküste rund um den 3.300 Meter hohen aktiven Vulkanriesen Etna aufgrund der fruchtbaren Böden gerne als „Garten Siziliens“ bezeichnet. Die Westküste hingegen zeichnet sich durch eine eher flache Hügellandschaft aus, die dennoch einige kunstgeschichtliche Leckerbissen für den interessierten Besucher bereithält. Auch als „Schmelztiegel der Kulturen“ hat sich Sizilien aufgrund der unzähligen Eroberungen einen Namen gemacht. Jeder Herrscher brachte der Insel unzählige Kunstschätze, die heute von Touristen bestaunt werden. So brachten die Griechen die Tempel und die Normannen die atemberaubenden Kathedralen. Im Lichtbildervortrag nimmt Bernhard Bergauer, ein Mitglied der Fotofreunde HIP, alle interessierten Zuhörer mit auf eine kleine Inseltour. Beginn der Fotoreise ist die Hauptstadt Palermo sowie dessen nähere Umgebung. Die einst mächtige Griechenstadt Selinunte beherbergt im größten archäologischen Park von Europa sehenswerte Tempelanlagen und sogar eine Akropolis, welche atemberaubende Fotomotive garantieren. An der touristisch mehr erschlossenen Ostküste laden Etna, Taormina sowie Siracusa ebenfalls zu einer Entdeckungstour ein. Interessierte und Fotofreunde sind zum Vortrag herzlich eingeladen!

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Bernhard Bergauer

 

...... zur Galerie ..... 

 

 

zum Inhaltsverzeichnis

17.04.2017 Finissage zur 3. Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

LichtWerken geht das Licht aus

 

Mit einer gut besuchten Finissage endete am Ostermontag die dritte Jahresausstellung „LichtWerke“ der Fotofreunde HIP in der Hilpoltsteiner Residenz. Neben der Vergabe der Publikumspreise bildete ein Lichtbildervortrag mit dem Thema „Hilpoltstein, von gestern bis heute“ von Gerd Fackelmeyer den Höhepunkt des Abends.

 

 Bürgermeister Markus Mahl bedankte sich in seiner Ansprache bei den Mitgliedern der Fotofreunde HIP für die gelungene Jahresausstellung, die während der letzten vier Wochen zahlreichen Besuchern Anlass bot, die ausgestellten LichtWerke näher in Augenschein zu nehmen. Die Bandbreite der rund 90 Lichtbilder reichte von der klassischen Architektur- und Landschaftsaufnahmen bis hin zu atemberaubenden Portraits. Heinz Ripka von den Fotofreunden HIP zeigte sich mit den insgesamt 14 ausstellenden Hobbyfotografen hinsichtlich des enormen Zuwachses an Ausstellungsbesuchern gegenüber dem Vorjahr mehr als zufrieden. Während der gesamten Ausstellungszeit hatten die Besucher die Möglichkeit, ihr persönliches Lieblingsbild aus den ausgestellten Werken auszuwählen. 161 Besucher machten von dieser Möglichkeit der Stimmabgabe regen Gebrauch und hatten damit sogleich die Chance, das gewählte Bild im Kleinformat für den heimischen Schreibtisch zu gewinnen. Für die schon fast traditionelle Preisverleihung spendierte Markus Keck von den Fotofreunden HIP die notwendigen Bilderrahmen, welche die hochwertigen Fotoabzüge fassten. Über solch ein fotografisches Gemälde freuten sich letztendlich Monika Uhlendahl, Ulrich Knapp, Birgit Treven, Ingrid Mathes, Jennifer Irregen und Matthieu Favre. Nach einer kleinen Stärkung am Buffet versammelten sich rund 80 interessierte Besucher im Vortragssaal der Residenz zum Lichtbildervortrag „Hilpoltstein, von gestern bis heute“. In unterhaltsamer Art und Weise führte Gerd Fackelmeyer die anwesenden Gäste anhand von zahlreichen Fotografien durch die Straßen von Hilpoltstein und erläuterte dabei die baulichen Veränderungen an Gebäuden oder auch der Straßenführung im Zeitablauf. Insbesondere durch sein umfangreiches Bilderarchiv, welches bis weit in das 19. Jahrhundert zurückreicht, überraschte der Hobbyfotograf regelmäßig seine Zuhörer mit kleinen Anekdoten und rüttelte dabei Kindheitserinnerungen wach. Nach gut einer Stunde würdigten die Gäste mit einem langanhaltenden Applaus die Arbeit des Vortragsredners.

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Bernhard Bergauer

 

...... zur Galerie .....

 

 

zum Inhaltsverzeichnis

14.04.2017 Osterbrunnen 2017.

Osterbrunnen bringen Farbe in den Alltag

 

Zur Osterzeit werden in vielen ländlichen Regionen die Brunnen und Quellen mit aufwendigen Schmuckgirlanden verziert, welche mit bunt bemalten Ostereiern einen echten Hingucker bilden. Seit mehr als hundert Jahren wird in vielen Orten – insbesondere in der Fränkischen Schweiz – das sehr zeitintensive Brauchtum gepflegt.

 

 Mit dem Brauch aus dem 19. Jahrhundert wird vor allem die hohe Bedeutung von Wasser für das Leben betont. Die kunstvoll verzierten Brunnen haben nicht nur symbolische Bedeutung für das Osterfest, sondern stehen auch für das Wiedererwachen der Natur aus dem Winterschlaf. Der Marktplatz von Hilpoltstein zeigt sich aktuell wieder von seiner besten Seite. Gleich neben dem Rathaus steht der Osterbrunnen, der von den Grundschülern sowie den Mitgliedern des Elternbeirats geschmückt wurde. In den Ortsteilen findet man aber ebenfalls herausgeputzte Brunnen, welche farbenprächtig dekoriert und somit in echte Kunstwerke verwandelt wurden. Der größte Osterbrunnen der Welt mit rund 11.000 Eiern steht – wenn man den Angaben des Guinnessbuch der Rekorde trauen darf – in Bieberbach bei Egloffstein. Die Osterfeiertage laden ein, mit der Fotokamera auf Entdeckungstour zu gehen und sich ein eigenes Bild von der Schönheit der Osterbrunnen zu machen. Die Mitglieder der Fotofreunde Hilpoltstein wünschen dabei viel Spaß und selbstverständlich frohe sowie besinnliche Osterfeiertage.

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Bernhard Bergauer

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

03.04.2017 Vorankündigung der Finissage zur Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

Finissage mit Lichtbildervortrag

 

Mit einer Finissage endet am Ostermontag, 17. April, um 18:00 Uhr die Jahresausstellung „LichtWerke“ der Fotofreunde HIP. In der Residenz Hilpoltstein wird neben der Preisverleihung ein Lichtbildervortrag von Gerd Fackelmeyer gezeigt.

 

 Am Ostermontag, ab 13:00 Uhr haben interessierte Besucher letztmalig die Möglichkeit, die knapp 90 „LichtWerke“ der Fotofreunde HIP in den Räumlichkeiten der Residenz näher in Augenschein zu nehmen. 14 Mitglieder präsentieren dort eine Auswahl an Fotoaufnahmen, welche von klassischen Architektur- und Landschaftsaufnahmen bis hin zu atemberaubenden Portraits reichen. Unterschiedlichste Aufnahmeorte garantieren eine abwechslungsreiche Ausstellung und ermöglichen damit einen Blick in die weite Welt. Viel Zeit steckten die Hobbyfotografen auch in die Bildnachbearbeitung und wählten sorgfältig mögliche Präsentationsmaterialien aus, um ein höchstes Maß an Farb- und Detailwiedergabe sicherzustellen. Das Ergebnis sind einzigartige „LichtWerke“, welche man sich nicht entgehen lassen sollte. In einem eigenen Ausstellungsbereich geben die Mitglieder Einblick in die Aktivitäten dieses Arbeitskreises der Volkshochschule. Gerne führen die Fotofreunde durch die Ausstellung und geben Auskünfte zu den ausgestellten Werken sowie Erläuterungen zur Vorgehensweise des Fotografen.

 

Lichtbildervortrag „Hilpoltstein, von gestern bis heute“ von Gerd Fackelmeyer

Die Finissage beginnt um 18:00 Uhr. Im Anschluss an die Preisverleihung zur Wahl der Besucherfavoriten zeigt Gerd Fackelmeyer einen Lichtbildervortrag mit dem Thema „Hilpoltstein, von gestern bis heute“. Der gebürtige Hilpoltsteiner dokumentiert seit Jahrzehnten die baulichen Veränderungen in der Stadt sowie dem näheren Umland und weiß über markante Straßen und Ecken einiges Interessantes und Kurioses zu berichten. Im Lichtbildervortrag nimmt der Fotograf die interessierten Gäste mit auf einen abwechslungsreichen Streifzug durch die Burgstadt vom 19. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Für jeden Hilpoltsteiner und für alle interessierten Besucher ein sicherlich sehenswerter Vortrag mit garantiertem „Aha-Effekt“. Jeder Besucher ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Gerd Fackelmeyer

 

 

 

zum Inhaltsverzeichnis

17.03.2017 Vernissage der Fotofreunde HIP

Jahresausstellung entwickelt sich zum Besuchermagnet

 

Bestens besucht war die Vernissage zur Jahresausstellung „LichtWerke“ von den Fotofreunden HIP, welche nun feierlich in den Räumlichkeiten der Hilpoltsteiner Residenz eröffnet wurde. Noch am gleichen Abend nutzten deutlich über 100 Gäste die Möglichkeit, die rund 90 stimmungsvollen Fotografien von insgesamt 14 Hobbyfotografen zu entdecken. Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten der Residenz noch bis zum Ostermontag zu sehen.

 

 Überrascht und zugleich stolz waren die Fotofreunde, als kurz vor Ausstellungseröffnung noch zahlreiche Besucher in die Hilpoltsteiner Residenz strömten. So stand man bereits beim Grußwort durch die zweite Bürgermeisterin Ulla Dietzel dicht gedrängt in den mit beeindruckenden Fotografien ausgeschmückten Gängen der Residenz, wo leicht verspätete Besucher mit einem Stehplatz im Treppenhaus vorlieb nehmen mussten. Dieser Umstand tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Vielmehr „spricht dieser für die Qualität der ausgestellten LichtWerke“, so die zweite Bürgermeisterin. In ihrer kurzweiligen Ansprache dankte Dietzel den Mitgliedern der Fotofreunde HIP, die das ganze Jahr über unterwegs sind, um das Licht „einzufangen“ und daraus „LichtWerke“ zu schaffen. Begeistert zeigte sich die zweite Bürgermeisterin über die Vielfalt der ausgestellten Fotografien, welche die Fotofreunde HIP mit der diesjährigen Jahresausstellung der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. So können die interessierten Besucher nun die „süßen Früchte der Lichtbilder“ betrachten, welche mit Sicherheit vielfältige Stimmungen und Gefühle beim Betrachter wecken werden. Die stellvertretende Landrätin Edeltraut Stadler dankte im Namen des Landkreises den Fotofreunden HIP für die hochkarätige Fotoausstellung, welche dem Betrachter sicherlich viel Freude und auch „Lichtblicke“ schenken wird. Sehr erfreut zeigte sich Heinz Ripka von den Fotofreunden HIP über die hohe Resonanz und dem damit verbundenen Interesse der zahlreichen Besucher an den Werken der Fotokünstler. Für die Fotofreunde HIP sei es eine Ehre, die Räumlichkeiten der Residenz für die Fotoausstellung zu nutzen und bedankte sich hierfür bei den Vertretern der Stadt Hilpoltstein sowie bei Kulturamtsleiterin Kathrin Blomeier für die tatkräftige Unterstützung bei der Realisierung der diesjährigen Jahresausstellung. Dass eine Ausstellung nicht nur beeindruckender Fotografien bedarf, sondern auch ein schlüssiges „Hängekonzept“, brachte Ripka mit einem ausdrücklichen Dankeschön an die beiden Kuratorinnen der diesjährigen Jahresausstellung zum Ausdruck. So erhielten Justine Netter und Gabi Bräuer einen farbenfrohen und verdienten Blumenstrauß überreicht, als Dank für die unzähligen Stunden welche notwendig waren, um für die 89 ausgestellten Werke den richtigen Platz in der Residenz zu finden. Das Trio „Claus Raumberger“ sorgte mit einem flotten „Swing“ für eine gelungene musikalische Umrahmung der Vernissage und gab der Veranstaltung einen feierlichen Rahmen. Dass Grußworte und ein Rundgang durch die Ausstellung mit fortschreitender Zeit auch richtig hungrig machen können, zeigte sich am großen und schmackhaften Büfett. So sorgten die Mitglieder der Fotofreunde HIP wieder für zahlreiche Leckereien, welche gerne von den Gästen bei einem netten Plausch verzehrt wurden. Besonders freuten sich die Fotofreunde HIP über den Besuch von Mark Robertz, der sich ebenfalls unter den geladenen Gästen des Abends befand. Der Landschaftsfotograf und Buchautor führte bereits im vergangenen Jahr mit den Fotofreunden HIP eine mehrtätige Fotoexkursion im Karwendel durch. Bei dieser abwechslungsreichen und lehrreichen Tour entstanden zahlreiche Landschaftsaufnahmen, die ebenfalls in der jetzigen Ausstellung einen Platz gefunden haben. Die Ausstellung in der Hilpoltsteiner Residenz ist montags bis donnerstags, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Im April ist zusätzlich ein Ausstellungsbesuch am Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr möglich. Jeden Sonntag sind die Fotofreunde HIP vor Ort und somit ist ein Besuch von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr möglich. Ostermontag öffnet die Ausstellung zur Finissage bereits um 13:00 Uhr. Wie immer ist jeder Besucher herzlich willkommen und der Eintritt ist frei.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Stefan Bergauer

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

15.03.2017 Vorbereitungen abgeschlossen.

Vorbereitungen abgeschlossen.

 

Mit viel Liebe zum Detail haben die Fotofreunde Hilpoltstein die Vorbereitungen zur 3. Jahresausstellung mit dem Titel „LichtWerke“ abgeschlossen.

 

 Es werden in dieser Ausstellung 85 LichtWerke präsentiert. Motive von Abstrakt, Portrait, Landschaft, Architektur bis zu Makros von Blumen und Tieren zeigen die Vielzahl von Interessen der Fotografen auf. Präsentiert werden die Bildnisse auf allen möglichen Materialien. Aludipont, Fineartprint, Ausbelichtungen auf matten sowie hochglanz Fotopapieren in allen verfügbaren Größen sorgen für viel Abwechslung und zeigen unterschiedliche Möglichkeiten der Präsentation. Erstmals wird eine Pinnwand, gestaltet mit Schnappschüssen, den „Alltag“ der Fotogruppe näher bringen. Die 3.Jahresausstellung wird wieder einige fotografische Highlights und Überraschungen bieten..

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Jürgen Krach

 

...... zur Galerie ..... 

 

 

zum Inhaltsverzeichnis

02.03.2017 Vernissage des Fotoclubs Fürth

Abstrakt, Grey Matters, ZEN und Fürther Momente

 

Vier Mitglieder der Fotofreunde Hip besuchten die Jahresausstellung „Perspektive Fürth“ des Fotoclubs Fürth. Die Spannweite der, in der Volksbücherei Fürth präsentierten Arbeiten, geht von Abstrakt, Grey Matters, ZEN bis zu Fürther Momenten. Insgesamt wurden 23 Bilder in diesen Kategorien von 10 Fotografen präsentiert.

 

 Abstrakte Fotografie – Eine Reduktion von Form und Farbe sowie der Verzicht auf Schärfe setzen im Betrachter kreative Prozesse frei und dienen nicht der Abbildung realer Objekte, sondern transportieren Emotionen und Fantasie. Grey Matters – Bilder weitgehend ohne Farbe dafür mit harmonisch abgestuften Grautönen entwickeln eine besondere Ausdruckskraft. ZEN _ Die ZEN Foto-Kunst ist eine Gestaltungsart, bei der die Entstehung des Kunstwerkes von Absichtslosigkeit und Gewahrwerdung dominiert wird. Es findet über die Begegnung mit der (inneren und äußeren) Natur eine nachhaltige Ausbildung des ureigenen Wesens statt. Der Fotoapparat steht nicht im Mittelpunkt des Geschehens, er fungiert eher als Skizzenblock. Die Grundsätze der ZEN Foto-Kunst sind auf jede andere Kunstform übertragbar. (Jo Fahl) Fürther Momente – Wie der Titel schon beschreibt, Bilder voller Augenblicke, Emotionen, schlicht der Freude am Leben in Fürth. Vier Bereiche für die Fotofreunde-Hip mit viel Potential hinsichtlich Bildbesprechung, Weiterbildung und Meinungsaustausch. Ein lohnender Ausflug um Sicht- und Arbeitsweisen von Fotofreunden aus der Umgebung kennen zu lernen.

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Jürgen Krach

 

...... zur Galerie ..... 

 

zum Inhaltsverzeichnis

26.02.2017 Faschingszug Allersberg

Narren haben Marktgemeinde fest im Griff

 

Sonnenschein, lustige Narren und laut dröhnende Musik bildeten die wesentlichsten Zutaten bei der 48. Auflage des Allersberger Faschingsumzugs. Rund 20.000 Schaulustige verfolgten das Spektakel vom Straßenrand aus und jubelten den 76 vorbeiziehenden närrischen Gruppen zu, die entweder zu Fuß oder auch auf festlich geschmückten Wägen, am traditionellen Faschingsumzug teilnahmen.

 

 In der Allersberger Faschingsumzug ist wohl für jeden eingefleischten Faschingsfan der Marktgemeinde ein fester Pflichttermin im privaten Jahreskalender. So machten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher aus ganz Mittelfranken auf den Weg in die Marktgemeinde am nahegelegenen Rothsee, um noch einen Parkplatz und anschließend einen Stehplatz am Straßenrand zu ergattern. Pünktlich um 14:11 Uhr setzte sich der Gaudiwurm vom Freibad aus in Bewegung und zog durch die menschengesäumten Straßen. Laut dröhnende Musik aus Lautsprechern sowie unzählige „Allersberg Allaa!“-Rufe hallten durch die Straßen und kündigten schon weit vor dem eigentlichen Sichtkontakt die närrische Gruppe an. Angeführt wurde der Faschingszug traditionell von den Allersberger Flecklashexen. Karnevalsgesellschaften aus dem näheren Umland beteiligten sich ebenfalls mit Gardeabordnungen oder bunt geschmückten Themenwagen am Faschingszug. Der Allersberger Boogie-Club brachte mit rhythmischen Boogie Woogie-Tänzen ordentlich Schwung in den Faschingsumzug. Echte Hingucker für die Zuschauer und jeden Hobbyfotografen bildeten die kunstvoll gestalteten und teilweise auch sehr aufwändig gezimmerten Faschingswägen. So schlängelten sich neben kleineren Wägen sogar ein ganzes Wikingerschiff und eine Ski-Hütte durch die Straßen der Marktgemeinde.

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Bernhard Bergauer

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

05.02.2017 Vorankündigung Fotoschau „LichtWerke“

Aus Lichtbildern werden „LichtWerke“

 

Unter dem Titel „LichtWerke“ zeigt die dritte Jahresausstellung der Hilpoltsteiner Fotofreunde ein breites Spektrum an Fotografien, welche von klassischen Architektur- und Landschaftsaufnahmen bis hin zu atemberaubenden Portraits reichen. Im Zeitraum vom 17. März bis 17. April verwandeln knapp 90 Fotoaufnahmen das Treppenhaus und die Räumlichkeiten der Hilpoltsteiner Residenz in eine Galerie. Zur feierlichen Vernissage laden die Fotofreunde für Freitag, 17. März, um 19:30 Uhr in die Hilpoltsteiner Residenz ein.

 

 In der Fotografie spielt „Licht“ eine essenzielle Rolle, da ohne diese wertvolle Zutat kein Bild entstehen würde. Das richtige Motiv, eine ansprechende Bildkomposition sowie die Verwendung unterschiedlichster Präsentationsmaterialien machen aus dem aufgenommenen Bild letztendlich ein „LichtWerk“. 14 Mitglieder der Fotofreunde Hilpoltstein zeigen bei der diesjährigen dritten Auflage der Fotoschau, was sie können.

 

Abwechslung statt Monotonie

 

Da kein vorgegebenes Thema die Auswahl der gezeigten Aufnahmen einschränkt, überzeugt die Ausstellung nicht zuletzt durch eine große Vielfalt an Bildmotiven. Unterschiedliche Aufnahmeorte sorgen ebenfalls für Abwechslung und ermöglichen dem Betrachter einen Blick in die weite Welt. So wurden einige Fotografen direkt vor der Haustür fündig, wie viele Bilder aus Hilpoltstein und der näheren Umgebung beweisen, aber auch Besonderheiten in ganz Europa wurden mit Sorgfalt abgelichtet. Durch eine stimmige Auswahl an Präsentationsmaterialien, welche sich durch eine atemberaubende Farb- und Detailwiedergabe auszeichnen, verwandelten die Hobbyfotografen das ursprüngliche Bild in ein ansprechendes „LichtWerk“.

 

Zum ersten Mal präsentieren die Fotofreunde im Rahmen der Gesamtausstellung eine eigene Schwarz-Weiß-Schau. Bei den ausgestellten Werken wurde bewusst auf Farbe verzichtet, was den Blick des Betrachters auf das Wesentliche lenken soll. Mit einem etwas geübten Blick lassen sich feinste Grauabstufungen bei den gezeigten Aufnahmen erkennen, welche durch ein höchstes Maß an Detailtreue überzeugen.

 

Den Hilpoltsteiner Fotofreunden – ein Arbeitskreis der Volkshochschule – selbst widmen die Künstler ebenfalls einen eigenen Ausstellungsbereich. Auf großen Wandtafeln geben die Mitglieder einen umfassenden Einblick in die Aktivitäten des Arbeitskreises und laden zum Mitmachen ein.

 

Attraktives Gewinnspiel

 

Auch in diesem Jahr sind die Besucher aufgerufen, bei ihrem Rundgang durch die Ausstellung, ihr Lieblingsbild auszuwählen. Bei der Finissage am 17. April um 18:00 Uhr in der Hilpoltsteiner Residenz werden aus den abgegebenen Stimmen sechs Gewinner gezogen, die dann ihr Lieblingsbild im Kleinformat samt Rahmen mit nach Hause nehmen dürfen.

 

Lichtbildervortrag „Hilpoltstein, von gestern bis heute“

 

Für die Finissage konnten die Fotofreunde Gerd Fackelmeyer aus den eigenen Reihen als  Vortragsredner gewinnen. Der gebürtige Hilpoltsteiner dokumentiert seit Jahrzehnten die baulichen Veränderungen in der Stadt sowie dem näheren Umland und weiß über markante Straßen und Ecken einiges interessantes und kurioses zu berichten.

 Unter dem Titel „Hilpoltstein, von gestern bis heute“ nimmt der Fotograf in seinem Lichtbildervortrag die interessierten Gäste mit auf einen abwechslungsreichen Streifzug durch die Burgstadt vom 19. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Für jeden Hilpoltsteiner und für alle interessierten Besucher ein sicherlich sehenswerter Vortrag mit garantiertem „Aha-Effekt“.

 

Die Ausstellung in der Hilpoltsteiner Residenz ist montags bis donnerstags, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Im April ist zusätzlich ein Ausstellungsbesuch am Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr möglich. Jeden Sonntag sind die Fotofreunde vor Ort und somit ist ein Besuch von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr möglich. Ostermontag öffnet die Ausstellung zur Finissage bereits um 13:00 Uhr. Wie immer ist jeder Besucher herzlich willkommen und der Eintritt ist frei.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Jürgen Krach (Archiv)

 

 

 

zum Inhaltsverzeichnis

29.01.2017 Brauchtumsumzug Hilpoltstein

 Tanzender Gaudiwurm zieht durch die Burgstadt

 

Was die Hilpoltsteiner Flecklasmänner im Jahr 2015 erstmals auf die Beine stellten, hat sich mit dem 3. Brauchtumsumzug zu einer festen Tradition in Hilpoltstein entwickelt und zieht jährlich immer mehr Besucher an. Für einige Mitglieder der Fotofreunde Hilpoltstein Grund genug, ebenfalls sich unter das Faschingsvolk zu schmuggeln und dabei tolle Motive mit der Kamera einzufangen.

 

 Den Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zum Trotz, versammelten sich zahlreiche Schaulustige in der Hilpoltsteiner Altstadt, um die dritte Auflage des Brauchtumsumzugs live mitzuerleben. In diesem Jahr konnten die Veranstalter insgesamt 22 Gruppen für den närrischen Umzug begeistern, welche allesamt aus dem näheren Umland in die Burgstadt kamen. Neben furchterregenden Hexen, zottigen Bären und roten Füchsen waren auch die Flecklasmänner wieder mit von der Partie. Selbstverständlich durfte der strohige Löll nicht fehlen. Das bedauernswerte Mitglied der Flecklasmänner war wieder ganz in Stroh eingepackt und trug eine furchteinflößende Maske. Der Löll symbolisiert den Winter, den es beim Umzug nun galt, lautstark auszutreiben. Zwei Brauchtumsgruppen sorgten mit ihrer lautstarken Guggenmusik für den richtigen Rhythmus und so verwandelte sich am Ende der Hilpoltsteiner Marktplatz zu einer großen Tanzfläche.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Bernhard Bergauer / Herbert Hrubesch

 

...... zur Galerie .....

 

 

zum Inhaltsverzeichnis

01.01.2017 Neujahrsgrüße

 Start in ein vielversprechendes Fotojahr

 

Es knallte und krachte letzte Nacht – wieder ist ein Jahr vollbracht! Die Fotofreunde Hilpoltstein wünschen einen erfolgreichen Start in ein glückliches und friedvolles Jahr 2017.

 

 Vom Kalenderjahr 2016 verabschiedeten sich die hartgesottenen Mitglieder der BRK Wasserwacht – Ortsgruppe Berching mit ihrem schon traditionellen Silvesterschwimmen. In den abendlichen Stunden stürzten sich knapp ein Dutzend der Rettungsschwimmer in die kühlen Fluten des Main-Donau-Kanals bei Berching. Gut 800 Meter paddelten die Schwimmer im Eiswasser, um sich anschließend am Lagerfeuer bei einer Tasse heißen Punsch wieder aufzuwärmen. Pünktlich um Mitternacht verwandelte sich der klare Nachthimmel über Hilpoltstein in ein buntes Lichtermeer. Unzählige Raketen rauschten mit einem Zischen und einem Feuerschweif in Richtung Himmel und beglückten die Feuerwerker sowie Zuschauer mit einer zumeist atemberaubenden Farbchoreografie. Ohrenbetäubende Böllerschüsse verdrängten die Sille der Nacht und läuteten lautstark das Kalenderjahr 2017 ein. Vielversprechende Aktivitäten haben die Fotofreunde bereits für das erste Halbjahr geplant. Neben den monatlichen Bildbesprechungen darf man sich auf interessante Vorträge zu fotospezifischen Themen freuen. Bildervorträge gepaart mit Urlaubserlebnissen aus erster Hand werden ebenso vertreten sein wie regelmäßige Fotowalks in die nähere Umgebung. Man darf also gespannt sein! Einen Höhepunkt für das erste Quartal sollte man sich jetzt schon einmal im Kalender vormerken: So findet die diesjährige Jahresausstellung der Hobbyfotografen vom 17. März bis zum 17. April in der Hilpoltsteiner Residenz statt. Unter dem Motto „LichtWerke“ bieten dann die Fotokünstler wieder interessante Einblicke in ihre Arbeit. Von „A“ wie Architektur bis hin zur Schwarzweißfotografie werden alle relevanten Disziplinen der Fotografie vertreten sein. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Bernhard Bergauer

 

...... zur Galerie .....

 

zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

nächster Termin

Termin

Ort:

Zeit:

Datum:

Fotostammtisch

Café Grimm Hilpoltstein

19.30 Uhr

24.Juli

Fotostammtisch

Zu unseren Stammtischen treffen wir uns im Cafe Grimm in Hilpoltstein

Aktuelles

Grillabend

Eine Liste für die Beilagen/Salate befindet sich an Jutta´s Einladungsmail. Da kann jeder eintragen, was wer mitbringt. Apropos „Mitbringen“….. Jutta bittet euch, Grillgut und auch Getränke selbst mitzubringen (macht es für Jutta etwas einfacher). Ansonsten ist alles vorhanden.

& Berichte

New´s

Bilder des letzten Berichtes aus

New´s & Berichte

 

zum Bericht

Fotowalk Luisenburg 2018