Das große Newsarchiv der Fotofreunde-Hip

Die gesammelten News & Berichte mit direkten Links zu den Fotogalerien der Fotofreunde Hilpoltstein

 

 Viel Spaß beim lesen der Berichte unserer Aktivitäten.

 

 

New`s & Berichte - 2017-2018

 

Inhalt

 

17.12.2017 | Ausflug der Fotofreunde HIP zur Ansbacher Schmiedeweihnacht

10.12.2017 | Fotofreunde HIP zeigen spannende „Momente“

28.10.2017 | Ausflug der Fotofreunde HIP nach Pottenstein

24.10.2017 | Vorankündigung Bildervortrag Mauritius

12.10.2017 | Fotowalk Nürnberg bei Nacht 2017

23./24.09.2017 | Drachenfest 2017

20.09.2017 | Shooting runde Sache 2017

16.09.2017 | HipLive 2017

07.08.2017 | Burgfest 2017

09.07.2017 | DATEV CHALLENGE ROTH 2017

10.06.2017 | Besuch bei der WTD 81 in Greding - Wehrtechnische Dienststelle im Fokus

28.04.2017 | Ausflug der Fotofreunde HIP nach Hamburg vom 18. - 21.05.2017

22.04.2017 | Vorankündigung Vortrag Sizilien

17.04.2017 | Finissage zur 3. Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

14.04.2017 | Osterbrunnen 2017

03.04.2017 | Vorankündigung der Finissage zur Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

17.03.2017 | Vernissage der Fotofreunde HIP Jahresausstellung entwickelt sich zum Besuchermagnet

15.03.2017 | Vorbereitungen abgeschlossen. Vorbereitungen abgeschlossen.

02.03.2017 | Vernissage des Fotoclubs Fürth Abstrakt, Grey Matters, ZEN und Fürther Momente

26.02.2017 | Faschingszug Allersberg Narren haben Marktgemeinde fest im Griff

05.02.2017 | Vorankündigung Fotoschau „LichtWerke“ Aus Lichtbildern werden „LichtWerke“

29.01.2017 | Brauchtumsumzug Hilpoltstein Tanzender Gaudiwurm zieht durch die Burgstadt

01.01.2017 | Neujahrsgrüße Start in ein vielversprechendes Fotojahr

 

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17.12.2017 Ausflug der Fotofreunde HIP zur Ansbacher Schmiedeweihnacht

Faszinierende Handwerkskunst im Fokus

 

Passend zur Adventszeit besuchten die Fotofreunden HIP den Fränkischen Weihnachtsmarkt am Johann-Sebastian-Bach-Platz in Ansbach. Dort fand am dritten Adventswochenende erstmals die Schmiedeweihnacht statt, wo einige Kunsthandwerker neugierigen Besuchern ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellten.

 

  Weihnachtsmärkte trifft der interessierte Besucher – wie sollte es auch anders sein – in der Adventszeit in jeder Stadt oder mittlerweile selbst in jedem kleinen Dorf an. Dort reihen sich zumeist die typischen Marktbuden mit mehr oder weniger geschmacklich passender Dekoration aneinander und die Standbetreiber freuen sich über scheinbar durstige und hoffentlich auch hungrige Marktbesucher. Um den Besuchern noch eine unverwechselbare und zugleich traditionelle Weihnachtsmarktatmosphäre zu bieten, entwickeln einige Veranstalter im Vorfeld umfassende Konzepte, die anschließend hoffentlich zahlreiche Marktbesucher anlocken.

 

Neue Wege in diese Richtung beschritt in diesem Jahr die Stadt Ansbach mit der „Ansbacher Schmiedeweihnacht“ und spannte dabei einen gelungenen Bogen zwischen besinnlicher Weihnachtsmarktatmosphäre mit bodenständiger Handwerkskunst. Dank einem Insidertipp machten sich die Fotofreunde HIP am dritten Adventsonntag auf dem Weg nach Ansbach, um sich ein eigenes Bild von der Neuentdeckung der Weihnachtsmarktkultur zu machen.

 

Mitten in der Ansbacher Altstadt am Johann-Sebastian-Bach-Platz angekommen, schallte den Hobbyfotografen bereits das eiserne Klappern der Schmiedehämmer entgegen und verriet somit den Standort der fünf Schmiedestellen. Die hereinbrechende Abenddämmerung, die lodernden Flammen der Schmiedestellen sowie das rötlich glühende Eisen auf dem Amboss sorgten für eine verwunschene Atmosphäre und lieferten den Fotofreunden spannende Fotomotive.

Etwas weniger lautstark ging es nebenan bei Thomas Klopsch, einem Drechsler aus Hiltmannsdorf zu. Mit seiner Drechselbank verwandelte der ursprünglich gelernte Kunstglaser französische Weinwurzeln zu einem Füllfederhalter. Bereits in der vierten Generation drechselt der Kunsthandwerker aus Holzrohlingen ansprechende sowie einzigartige Kunstobjekte wie Kerzenständer, Schalen oder Füllfederhalter.

 

Dem Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln konnten sich die Mitglieder der Fotofreunde HIP letztendlich dann doch nicht entziehen und besuchten den direkt angrenzenden Weihnachtsmarkt. Dort gab es aber auch nicht nur kulinarische Leckereien zu entdecken, sondern liebevoll verzierte Buden sowie weihnachtliches Kunsthandwerk stimmten auf die bevorstehenden Festtage ein und boten zugleich tolle Fotomotive.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach

 

 

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10.12.2017 Fotofreunde HIP zeigen spannende „Momente“

Fotofreunde HIP zeigen spannende „Momente“

 

Spannende Momente präsentieren die Mitglieder der Fotofreunde HIP im Rahmen ihrer vierten Jahresausstellung in der Hilpoltsteiner Residenz, die vom 19. Januar bis 11. März 2018 zu sehen ist.

 

  „Momente“ sind einzigartige Augenblicke, die trotz ihrer Vergänglichkeit bei uns Menschen Erinnerungen hinterlassen. Die Fotografie kann durch ihre technischen Möglichkeiten dem Moment Dauer schenken und diesen mit etwas Glück perfekt in Szene setzen. Den richtigen Moment zu erwischen, kann entscheidend für das Gelingen eines Fotos sein. In ihrer vierten Jahresausstellung zeigen 13 Mitglieder der Fotofreunde HIP eine ganze Reihe an einzigartigen Momenten und nehmen dabei den Betrachter mit auf eine facettenreiche Reise durch die Welt der Fotografie. Dabei reichen die ausgestellten Werke von der klassischen Architektur- und Landschaftsfotografie bis hin zu atemberaubenden Portraits.

 

Sonderausstellung: Hilpoltstein auf dem zweiten Blick

 

Ihrer eigenen Heimatstadt widmen die Fotofreude HIP unter dem Titel „Hilpoltstein auf dem zweiten Blick“ einen eigenen Bereich in der Gesamtausstellung. Durch eine geschickt gewählte Perspektive können Ausstellungsbesucher scheinbar Bekanntes völlig neu entdecken. Die unzähligen Möglichkeiten der digitalen Nachbearbeitung verleihen nicht zuletzt den Aufnahmen einen letzten Schliff und verwandeln diese in Lichtwerke.

 

Die Fotofreunde HIP gründeten sich im Jahr 2014 als Arbeitskreis der Volkshochschule. Regelmäßige treffen sich die ambitionierten Hobbyfotografen in der Hilpoltsteiner Residenz zum Erfahrungsaustausch rund um die Fotografie. Bildbesprechungen, Vorträge sowie gemeinsame Ausflüge fördern die künstlerische Kreativität der Mitglieder und regen zu neuen Aufnahmetechniken an.

 

Eröffnet wird die 4. Jahresausstellung „Momente“ am Freitag, 19. Januar 2018 um 19:30 Uhr in der Hilpoltsteiner Residenz, Kirchenstraße 1. Während der laufenden Ausstellung sind die Besucher dazu aufgerufen, unter den ausgestellten Fotografien einen persönlichen Favoriten zu wählen. Zur Finissage am Sonntag, 11. März 2018 um 19:00 Uhr werden alle abgegebenen Publikumsstimmen ausgelost und insgesamt sechs Gewinner dürfen dann ihr Lieblingsbild im gerahmten Kleinformat mit nach Hause nehmen.

 

Lichtbildervortrag: Hilpoltstein im Wandel der Zeit

 

Im Rahmen der Finissage findet außerdem der Lichtbildervortrag „Hilpoltstein im Wandel der Zeit“ statt. Der gebürtige Hilpoltsteiner und Fotograf Gerd Fackelmeyer gibt in seinem unterhaltsamen Vortrag Einblick darüber, mit welchen Werbebotschaften die ortsansässigen Firmen vor über 40 Jahren um Kundschaft warben. Parallel hierzu wird die aktuelle Ansicht der damaligen Geschäftsadresse gezeigt, was die atemberaubend schnelle Veränderung des Stadtbildes deutlich macht. Die Festschrift des örtlichen Krieger- und Soldatenvereins zum 100-jährigen Gründungsjubiläum aus dem Jahr 1975 bildete hierfür einen reichhaltigen und zugleich wertvollen Fundus an Werbeanzeigen.

 

Die Fotoausstellung ist zu folgenden Zeiten im Rahmen der ResidezKultur geöffnet: Montag bis Donnerstag, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Sonntags sind die Fotofreunde immer von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr vor Ort.

 

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Franz Netter

 

 

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28.10.2017 Ausflug der Fotofreunde HIP nach Pottenstein

Fünf Freunde auf Fototour in der Fränkischen Schweiz   ...... zur Galerie .....

 

Im Herbst verwandelt sich das sanfte Grün der Blätter in einen bunten Mix aus Gelb- und Orangetönen. Dieses Naturphänomen hält für Landschaftsfotografen eine einzigartige Motivvielfalt bereit, deren Dauer von verschiedensten Faktoren beeinflusst wird. Um etwas Herbstluft zu schnuppern und die Laubfärbung in atemberaubenden Fotoaufnahmen festzuhalten, machten sich die Mitglieder der Fotofreunde HIP auf den Weg nach Pottenstein.

 

 Für diesen Tagesausflug hatte Jörg Klimczak – ein Mitglied der Hilpoltsteiner Fotofreunde – ein ausgeklügeltes Programm aufgestellt. Noch vor Sonnenaufgang machte sich die fünfköpfige Gruppe auf zur Teufelshöhle nach Pottenstein.

 

Um die Wartezeit bis zur ersten Höhlenführung zu überbrücken, umrundeten die Fotofreunde den nahegelegenen Schöngrundsee. Dabei konnten die Hobbyfotografen nicht nur die prachtvolle Laubfärbung an den Steilhängen in Szene setzen, sondern auch Bekanntschaft mit kleinerem Getier wie beispielsweise dem Signalkrebs machen.

 

Die Teufelshöhle zieht jährlich rund 150.000 Besucher in ihren Bann und ist mit einer Länge von etwa 3.000 Kilometer die größte der insgesamt rund 1.000 Höhlen der Fränkischen Schweiz. Bei der geführten Höhlentour wird dem Besucher etwas Kondition abverlangt, da das Höhlensystem rund 400 Stufen beherbergt, die es zu bewältigen gilt. Bei einer konstanten Temperatur von neuen Grad, kommt der Besucher aber dennoch nur schwer ins Schwitzen. Dafür wird man mit einzigartigen Tropfsteinen belohnt, die mit Hilfe einer ausgefeilten Lichttechnik und musikalischer Untermalung perfekt in Szene gesetzt werden.

 

Wasser hatte schon immer auf die Menschheit eine besondere Anziehungskraft und so machte sich die Gruppe auf den Weg ins Obere Püttlachtal. Mit Hilfe von Langzeitbelichtungen wurde das fließende Wasser der Püttlach in Watte verwandelt und die Herbststimmung fotografisch eingefangen.

 

Einen atemberaubenden Blick über Pottenstein hatten die Fotofreunde von der „Hohen Warte“. Die Pottensteiner Wetterfahne befindet sich am Hl.-Elisabethen-Weg, der anschließend die Hobbyfotografen zum Aussichtsturm „Himmelsleiter“ führte. Das zweite Wahrzeichen der Stadt wurde aus 80 Tonnen Stahl im Jahr 2014 errichtet. 150 Stufen führen zur Aussichtsplattform in rund 25 Meter Höhe und garantieren bei guten Wetterverhältnissen einen atemberaubenden Ausblick.

 

Ein abendlicher Stadtspaziergang durch die malerische Altstadt von Pottenstein bildete den Abschluss des fotografischen Streifzugs in der Fränkischen Schweiz.

 

Ein herzliches Dankeschön an Jörg für die professionelle Vorbereitung der Tour, bei der wir wieder ein Stück unserer nahegelegenen Heimat entdecken durften und dabei dem wohl schönsten Hobby der Welt mit einer Gruppe Gleichgesinnter nachgehen konnten.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer   Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach

 

 

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24.10.2017 Vorankündigung Bildervortrag Mauritius

Mauritius – Eine Perle im Indischen Ozean   ...... zur Galerie .....

 

Zu einem Bildervortrag über die exotische Insel „Mauritius“ laden die Fotofreunde HIP alle Sonnenanbeter für Dienstag, den 14. November 2017 um 19:30 Uhr in die Hilpoltsteiner Residenz ein.

 

 Wer von der verwunschenen Insel im Indischen Ozean hört, denkt sicherlich entweder zuerst an die beiden berühmtesten Briefmarken der Welt oder an langgezogene Palmenstrände mit türkisblauem Wasser. Die Insel bietet aber unzähliges mehr! So lohnt es sich, die knapp 10.000 Kilometer lange Reise mit Eisenbahn und Flugzeug auf sich zu nehmen, um unterhalb des Äquators ein fotografisches Paradies zu entdecken.

 

Bernhard Bergauer – ein Mitglied der Fotofreunde HIP – bereiste in diesem Jahr die rund 1.865 Quadratkilometer große Insel und lernte die kulturelle Vielfallt sowie die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt kennen.

 

Der Norden der Insel lädt mit flachen Sandstränden und vorgelagerten Korallenriffen zum Baden ein. Im weltberühmten Botanischen Garten von Pamplemousses lässt sich die Wasserlilie „Victoria regia“ aus dem Amazonasbecken bestaunen. Weite Zuckerrohrfelder prägen das Flachland und halten über 30.000 Menschen in Lohn und Brot. Der Black River Gorges Nationalpark im südlichen Hochland hält weitere Naturschauspiele bereit. So beherbergt der einstige Urwald Hunderte von Pflanzenarten und mehr als ein Dutzend Vogelarten. Versteckte Wasserfälle und auch die „Farbige Erde von Chamarel“ erfreuen sich großer Beliebtheit bei Naturfreunden und garantieren einmalige Fotomotive.

 

Wer mehr über Mauritius aus erster Hand erfahren möchte, der ist zum Vortrag herzlich eingeladen. Die Fotofreunde HIP freuen sich über zahlreiche Besucher.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer

 

 

 

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12.10.2017 Fotowalk in der Nürnberger Altstadt

Nürnberger Altstadt vor der Kamera   ...... zur Galerie .....

 

„Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ – Was sich damals schon Goethe dachte, nahmen sich die Mitglieder der Fotofreunde HIP zu Herzen und wählten die Nürnberger Altstadt als Ziel für eine abendliche Fotoexkursion.

 

 Ausgangspunkt der Tour bildete der Schöne Brunnen am Hauptmarkt im Herzen der Nürnberger Altstadt. Der Brunnen wurde im Jahr 2016 aufwendig restauriert und bildete mit seinen kunstvollen Barockverzierungen und Figuren einen echten Hingucker.

 

Nach einem etwas steilen Aufstieg auf den nahegelegenen Burgberg, wurden die Fotofreunde mit einem schönen Ausblick auf die Stadt belohnt. Gerade bei Dunkelheit lohnt sich der Blick von der Kaiserburg, da die städtische Beleuchtung die Skyline in ein farbenprächtiges Lichtermeer tauchte. Starke Scheinwerfer rund um das mittelalterliche Bauwerk setzten das Wahrzeichen von Nürnberg ebenfalls perfekt in Szene und lohnten eine Ablichtung mittels Langzeitbelichtung.

 

Der Platz am Tiergärtnertor überzeugte durch ein charmantes Eigenleben und eignete sich mit den umliegenden Kneipen und Bars zur Reportagefotografie. Wenige Meter weiter gelangte die Gruppe zum Albrecht-Dürer-Haus, wo einst der berühmte Maler seine Kinderstube hatte. Mit seinen Gemälden, Zeichnungen und Kupferstichen zählte der im Mai 1471 geboren und im April 1528 verstorbene Künstler zu den herausragenden Vertretern der Renaissance. Insbesondere die Weißgerbergasse mit den verwinkelten Fachwerkhäusern, bot ebenfalls eine tolle Kulisse für gelungene Architekturaufnahmen.

 

Der Kettensteg in unmittelbarer Nähe zum Hallertor bildete einen weiteren Höhepunkt des abendlichen Fotowalks. Die Fußgängerbrücke zählt zugleich zur ältesten erhaltenen eisernen Kettenbrücke Kontinentaleuropas.

 

Mit zahlreichen Bilddateien auf der Speicherkarte sowie neu gewonnenen Eindrücken von der Nürnberger Altstadt, machten sich die Fotofreunde zu fortgeschrittener Stunde auf den Heimweg.

 

Wer sich für atemberaubende Fotoaufnahmen aus Mittelfranken und der weiten Welt interessiert, der sollte zur nächsten Fotoausstellung der Fotofreunde HIP kommen. Diese findet im kommenden Jahr vom 19.01. bis 11.03.2018 in der Hilpoltsteiner Residenz statt. Die Fotofreunde HIP freuen sich über zahlreiche Besucher!

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Jutta Hanika / Jürgen Krach

 

 

 

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23./24.09.2017 Drachenfest 2017

Fliegende Drachen im Fokus   ...... zur Galerie .....

 

Sonnenschein und ausreichend genug Wind bildeten in diesem Jahr die optimalen Voraussetzungen für ein gelungenes Drachenfest am Main-Donau-Kanal bei Heuberg, welches sich zu einem regelrechten Besuchermagneten entwickelte. Das freute nicht nur die Organisatoren, sondern auch die Mitglieder der Fotofreunde HIP. Diese ließen sich das bunte Treiben auf der großen Wiese sowie die malerische herbstliche Kulisse der umliegenden Bäume nicht entgehen und gingen mit der Kamera auf Fotopirsch.

 

 INicht nur die bunten Drachen am bayerischen Himmel lotsten den zahlreichen Besuchern den Weg zum Ort des Geschehens, sondern auch eine nach frisch gegrillten Bratwürsten riechende weiße Rauchsäule. Was im Jahr 1992 erstmals im Rahmen der „Hilpoltsteiner KultTour“ aus der Taufe gehoben wurde, hat sich zwischenzeitlich zu einer festen Traditionsveranstaltung gemausert. Aus ganz Deutschland pilgern jährlich eingefleischte Drachenfans nach Hilpoltstein und campieren für ein Wochenende auf der Wiese neben der Hilpoltsteiner Kanalbrücke bei Heuberg. Dieser Ort hat sich aufgrund der direkten Nähe zum Main-Donau-Kanal und den zumeist guten Windverhältnissen bewährt.

 

In der Luft und am Boden konnte das geübte Auge unzählige Flugobjekte ausmachen, welche die Fotofreunde HIP fotografisch gekonnt in Szene setzten. Um die hungrigen Besucher mit fränkischen Leckereien und hausgemachten Kuchen zu verwöhnen, legten sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Heuberg wieder mächtig ins Zeug. Unterstützung erhielten die Organisatoren wieder traditionell von den „Kiteflyers“ aus Nürnberg. Dabei handelt es sich um ein drachenbegeistertes Team, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, diesen Sport der breiten Masse näher zu bringen. Seit 2001 sind somit die „Kiteflyers“ mit von der Partie und Sigi Elsner am Mikrofon. Denn: Das Drachenfest bietet nicht nur Spiel und Spaß rund um den Drachensport, sondern überzeugt auch durch ein umfangreiches Rahmenprogramm.

 

So stellte Flammenartist Eberhard Wolter kurz nach Einbruch der Dunkelheit sein Können unter Beweis und begeisterte mit einer faszinierenden Vorstellung das Publikum. Wer keinen Platz mehr mit guter Sicht bei der Feuershow auf der Wiese ergattern konnte, der musste nicht lange warten. Im Anschluss folgte ein choreografisch einwandfrei ausgetüfteltes Brillanthochfeuerwerk von Andreas Bengl. Der gebürtige Hilpoltsteiner zog alle Register und tauchte den Nachthimmel in ein buntes sowie atemberaubendes Lichtermeer.

 

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Jürgen Krach / Markus Keck

 

 

 

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20.09.2017 HipLive

„Shooting - runde Sache   ...... zur Galerie .....

 

Bilder können durch Farben, Formen und Licht gestaltet werden. Im täglichen Leben gibt es viele interessante Dinge und Gegenstände, die hierzu verwendet werden können.

 

 In einem kleinen, ungezwungenen Shooting haben wir SPIELERISCH Gegenstände aus der KINDHEIT anders beleuchtet.

Süßes, wie m&ms und Smarties sowie der Zauber von Seifenblasen war unser Thema. Unserer Phantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Licht, Schatten, drinnen, draußen, Tele-Objektiv, Macro-Objektiv...

 

 

 

Allzeit gut Licht –

Text: Daniela Lerzer Fotos: Daniela Lerzer / Herbert Hrubesch

 

 

 

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16.09.2017 HipLive

„HipLive“, das sind elf Bands auf sechs Bühnen.   ...... zur Galerie .....

 

„HipLive“, das sind elf Bands auf sechs Bühnen. Grund genug für die Hilpoltsteiner Musikfans dieses Fest der Musik, auch bei den schon herbstlichen Temperaturen, auf den Straßen der Altstadt zu feiern. Pünktlich zum Abschluss der Vorbereitungen war auch das Wetter bereit für einen musikalischen Abend und wechselte von Dauerregen auf teilweise wolkenlosen Nachthimmel.

 Das Duo „November“ mit Mitorganisator Harry Rödig, füllte schon traditionell den Residenzhof mit ruhigen Balladen und gepflegter Akustikmusik. Etwas rockiger ging es in unmittelbarer Nähe, dem Marktplatz zu.

Die Gredinger Band „Sajojo“ heizte Jung und Alt mit bekannter Rockmusik gemischt mit eigenen Stücken ein.

 

Beengter ging es im Garten des Cafe Grimm zu. Die Hilpoltsteinerin "Elena Jank" und die Band „Black Byrd“ aus der Nachbargemeinde Thalmässing sorgten abwechselnd für einen bis auf den letzten Platz belegten Biergarten.

 

Auch an einem weiteren Spielort, dem Innenhof des „Schwarzen Ross“, sorgten zwei sich abwechselnde Bands für gute Stimmung. Die nach eigenen Angaben „Blasmusik der etwas anderen Art“ von „Hip da Banda“ und „die wahrscheinlich kleinste Blaskapelle der Welt“, „Die Fexer“ überzeugten mit der stimmungsvollen Blasmusik den gut gefüllten Hof.

 

„Jazz me up“ Die Jazzband aus der Metropolregion Nürnberg groovte auf dem Vorplatz des Döderleinturms und sorgte mit jazzigen und swingenden Klängen für gute, entspannte bis angeregte     Stimmung.

 

Genau auf der anderen Seite der Altstadt, dem Burganger, wurden schon traditionell die härtesten Nummern zum Besten gegeben. Vier Bands der härteren Gangart, "Battery High", "Knockout Concept", "At the Jerryhouse" und "Devil´s Ambulance" sorgten für jede Menge Schallwellen und heizten dem überwiegend jungen Publikum mit Metal-Musik ordentlich ein.

 

Das Konzept von HipLive ging trotz der einstelligen Temperaturen auf. Musik für jedes Alter sorgte für einen bunten, musikalischen Abend und lies Jung & Alt durch die Altstadt von Bühne zu Bühne flanieren.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Jürgen Krach   Fotos: Gerd Fackelmeyer / Jürgen Krach

 

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05./06.08.2017 Burgfest Hilpoltstein

Ausnahmezustand in der Burgstadt   ...... zur Galerie .....

 

Das Burgfest in Hilpoltstein zieht auch in diesem Jahr wieder die Bürger der Stadt sowie angereiste Gäste in seinen Bann. Noch dazu, wenn das Fest seinen 90. Geburtstag feiert. Vom traditionellen Zapfenstreich am Freitag bis hin zum Brillanthochfeuerwerk am Montag bietet das Burgfest mit einem bunten Rahmenprogramm zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Freunden zu treffen und in geselliger Runde zu feiern.

 

 Das Burgfest wäre aber nicht so facettenreich, wenn es nicht auch einen geschichtlichen Anlass gäbe, der die Hilpoltsteiner Bürgerinnen und Bürger an vier Tagen im Jahr in den Ausnahmezustand versetzt. So bildet nämlich der Einzug der Pfalzgräfin Dorothea Maria in die Burgstadt im Jahr 1606 den Anlass für das Fest. Zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes Pfalzgraf Ottheinrich II. (1556-1604) von Pfalz-Neuburg, nahm Pfalzgräfin Dorothea Maria (1559-1639) die Stadt Hilpoltstein mit den Ämtern Heideck und Allersberg zum Witwensitz und wirkte über 30 Jahre segensreich für die Stadt und ihre Bürger.

 

Der Trödelmarkt des Gewerbevereins „plus pol“ bildete am Burgfestsamstag ein Highlight im Veranstaltungsprogramm. Wo zuvor Autos parkten, breiteten Kinder und Erwachsene in den frühen Morgenstunden ihre Trödelware aus. Auf Kundschaft mussten die Verkäufer nicht lange warten. In kürzester Zeit füllte sich die Hilpoltsteiner Innenstadt mit zahlreichen Besuchern und die eine oder andere Trödelware wechselte nach kurzen Verhandlungen seinen Besitzer. Traditionell versorgten die THW-Helfer hungrige Marktbesucher mit der originalen „THW-Landsknechtsuppe“. Am Marktstand gegenüber boten die Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Grillspezialitäten und hausgemachte Schupfnudeln.

 

Der Höhepunkt der Festtage spielte sich sprichwörtlich am Sonntag auf dem Marktplatz der Stadt Hilpoltstein ab. Dort versammelten sich die Bevölkerung und zahlreiche Besucher, um das Festspiel mitzuerleben. Im Schatten des historischen Rathauses bevölkerten Hunderte von Bürger den Marktplatz, um den festlichen Einzug der Pfalzgräfin – heuer dargestellt von Gudrun Reichard – mit ihren drei Töchtern im Rahmen eines Festspiels nachzuspielen.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach

 

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09.07.2017 DATEV CHALLENGE ROTH 2017

Abenteuer Triathlon mit der Kamera festgehalten   ...... zur Galerie .....

 

Der mittelfränkische Landkreis Roth verwandelte sich wieder in eine Triathlonhochburg. Dort fand mit rund 3.400 Einzelstarter sowie 650 Staffeln aus 71 Nationen der DATEV CHALLENGE ROTH – die weltgrößte Triathlonveranstaltung in der Langdistanz – statt. Dieses sportliche Megaevent lockte auch wieder einige „Lichtjäger“ der Fotofreunde HIP mit der Kamera an die Rennstrecke.

 

 Der Wettkampf auf der Triathlonlangdistanz zählt zu den traditionsreichsten und bestbesetzten europäischen Veranstaltungen dieser Art und verlangt den teilnehmenden Athleten einiges an Muskelkraft und Ausdauer ab. Das Abendteuer Triathlon beginnt mit dem Startschuss um 6:30 Uhr für die ersten 300 schnellsten Männer und Frauen an der Hilpoltsteiner Kanalbrücke. 3,8 Kilometer gilt es dann im Main-Donau-Kanal schwimmend zurückzulegen. Der Triathlon setzt sich fort mit einem Radrennen über 180 Kilometer durch den südlichen Landkreis Roth und einem abschließenden Marathonlauf über 42,195 Kilometer. Ab 14:00 Uhr erwarten die Veranstalter den Einlauf des Siegers im Rother Triathlonpark.

 

Damit das Megasportevent reibungslos klappt, bedarf es aber auch zahlreiche helfende Hände: So sind neben dem Rettungsdienst, der Feuerwehr und der Polizei rund 7.000 freiwillige Helferinnen und Helfer aus 53 regionalen Vereinen an diesem Tag im Einsatz.

 

Auch wenn man sportlich den Athleten nicht das Wasser reichen kann, so wird man schnell vom „Challenge-Virus“ infiziert. Dann treibt einen wohl doch die reine Neugier oder der Spaß an der Fotografie an die Rennstrecke. In jedem Fall musste man früh aus dem Bett, um den Sonnenaufgang um 5:21 Uhr von der Kanalbrücke aus zu fotografieren. Der knapp eine Stunde später folgende Startschuss warf aufgrund der ohrenbetäubenden Lautstärke alle Anwohner aus den Betten und bildete letztendlich den Beginn für ein sprichwörtlich heißes Rennen.

 

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer / Jürgen Krach

 

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10.06.2017 Besuch bei der WTD 81 in Greding

Wehrtechnische Dienststelle im Fokus

 

Den „Tag der Bundeswehr“ am Standort der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) in Greding nutzten die Mitglieder der Fotofreunde HIP für einen fotografischen Blick hinter die Kulissen der Bundeswehr. Neben einer ganzen Reihe an technischen Spezialgeräten und Fahrzeugen, konnte auch das europaweit einzigartige Zielsimulationszentrum besichtigt werden.

 

 Die WTD 81 wurde 1960 als „Erprobungsstelle für Fernmeldewesen und Elektronik“ gegründet und versteht sich als eine Art Dienstleister für alle Teilstreitkräfte und Waffensysteme der Bundeswehr. Kernaufgabe der Dienststelle bilden die Forschung und Erprobung von neuen Technologien, um diese später für militärische Zwecke oder auch im zivilen Bereich zu nutzen. Hierfür verfügt die WTD über einzigartige Mess- und Erprobungseinrichtungen, die in Europa und in der Welt keinen Vergleich scheuen müssen.

 

Beim Rundgang durch das gut 20 Hektar große Ausstellungsgelände warteten unzählige technische Gerätschaften und Spezialfahrzeuge darauf, von den Hobbyfotografen entdeckt zu werden. So konnte u.a. ein aufblasbares Sanitätszelt mit einem mobilen Operationssaal oder auch eine Dekonschleuse besichtigt werden.

 

Besonders neugierige Blicke erntete der Zielsimulationsdom, welcher im Mai 2008 in Betrieb genommen wurde und mit einem Durchmesser von etwa 46 Metern zu den weltweit größten freitragenden Massivkuppelbauten zählt. Im Inneren befindet sich eine riesige Projektionskuppel, die an eine „IMAX-Kinoleinwand“ erinnert. Der „Dom“ ist mit einer weltweit einzigartigen Projektions- und Messanlage zur Simulation von bewegten Szenarien ausgestattet, um die Zielgenauigkeit verschiedenster Gerätschaften zu prüfen.

 

Ebenso futuristisch anmutend erscheint die Absorberhalle für Untersuchungen der elektromagnetischen Verträglichkeit und Effekte (EMV). Hier werden Fahrzeuge und wehrtechnische Geräte der Bundeswehr extremen Versuchen unterzogen, um die Funktionsfähigkeit der Geräteelektronik sicherzustellen und den Soldaten den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

 

Der Überflug des Transportflugzeugs A400M lenkte die Blicke der zahlreichen Besucher nicht nur für kurze Zeit in Richtung Himmel, sondern erinnerte gleichzeitig an weitere Ausstellungsobjekte in der Nähe des Flugfeldes. So konnte neben der Aufklärungsdrohne AR 200 auch der Hubschrauber CH-53 erkundet werden.

Nicht nur tierische Namen wie Biber, Dachs, Puma, Leopard und Keiler lernte der interessierte Besucher bei der Großgerätevorführung auf dem Flugfeld kennen, sondern wurde bei falscher Windrichtung auch gleich mit einer Ladung Sand beglückt. Dennoch ließ die kommentierte Vorführung der geschützten Fahrzeuge auf dem Flugfeld die Herzen eines jeden Hobbyfotografen höher schlagen. Wann bekommt man schon einmal einen gut 80 Kilometer pro Stunde fahrenden Panzer vor die Linse?

 

Ein Abstecher in das Feldlager „Klein Masr“ erinnerte die Besucher daran, dass die Bundeswehr zwischenzeitlich in zahlreichen Krisengebieten der Welt im Einsatz ist. Dort konnte man es sich in bereitgestellten Lehnstühlen gemütlich machen und den etwas abgelaufenen Füßen eine Erholung gönnen.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer / Herbert Hrubesch

 

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28.04.2017 Ausflug der Fotofreunde HIP nach Hamburg vom 18. - 21.05.2017

Durch den Sucher Hamburgs Schönheiten entdeckt

 

Für ein verlängertes Wochenende reisten die Mitglieder der Fotofreunde HIP kürzlich nach Hamburg, um dort gemeinsam auf Fotopirsch zu gehen. Neben einer umfangreichen Fotoausrüstung hatten die Hobbyfotografen eine lange Liste an fotografisch interessanten Sehenswürdigkeiten mit im Gepäck, auf welcher sich die Elbphilharmonie noch vor den typischen Klassikern wie Michel, Landungsbrücken und Speicherstadt einreihte.

 

 Deutschlands zweitgrößte Stadt wird oft auch als das „Tor zur Welt“ bezeichnet. Für einen Hobbyfotografen könnte man die Hansestadt auch als eine Art „Schatzkammer“ bezeichnen, da diese auf engsten Raum unzählige Fotomotive bereithält. Die Bandbreite der fotografischen Möglichkeiten ist gewaltig. So reicht diese von der klassischen Architektur- und Landschaftsfotografie bis hin zum Genre der Straßenfotografie und abendlichen Lichtmalerei. Um möglichst viele Motive im perfekten Licht auf die Speicherkarte zu bannen, mussten sich die sieben Mitglieder der Fotofreunde HIP – ein Arbeitskreis der Volkshochschule – ordentlich beeilen. Vom Hamburger Rathaus führte die erste Fototour zum Jungfernstieg, welcher sich in den letzten Jahren zu einem Prachtboulevard mauserte. Dort entstand im Jahr 1843 Deutschlands erste große Einkaufspasse, der Sillem´s Bazar. Ein Abstecher zur nahe gelegenen Binnenalster mit den Alsterschiffen bot bei besten Lichtverhältnissen interessante Motive der Straßenfotografie. Das Museumsschiff – die Rickmer Rickmers – war bei der abendlichen Fotografie an den Landungsbrücken der eigentliche Star des Abends. Angestrahlt von zahlreichen Scheinwerfern gab das Segelschiff mit seiner mächtigen Takelage ein eher mystisches Bild ab und erinnerte an längst vergangene Seemannsromantik. Schwenkte man die Kamera um nur wenige Gradzahlen, so konnten die modernen und taghell erleuchteten Dogs von „Bloom und Voss“ mit den auf Reede liegenden Containerschiffen in Augenschein genommen werden. Die Backsteingebäude der Speicherstadt in Mitten einer weitverzweigten Kanallandschaft erinnerten an Venedig und ermöglichten den Fotofreunden spektakuläre Aufnahmen. Das Speicherstadtkaffee bot nicht nur eine willkommene Verschnaufpause, sondern gestattete auch im angegliederten Museum einen Einblicke in die Kaffeeproduktion. Die Elbphilharmonie schrieb bereits schon vor ihrer eigentlichen Eröffnung im Januar diesen Jahres aufgrund der enormen Baukosten Geschichte und so stand dessen Besuch ganz weit oben auf der Liste der Hobbyfotografen. Der Sockel des Konzerthauses bildet ein Speichergebäude aus dem Jahr 1962 und erinnert mit der aufgesetzten Glaskonstruktion an eine Art Eiswürfel oder Kochmütze. Die Außen- als auch Innenarchitektur bieten eine riesige Spielwiese für Fotografen und ermöglichen atemberaubende Aufnahmen. Die Plaza, ein öffentlicher Platz in 37 Meter luftiger Höhe gestattet einen gewaltigen Ausblick in alle Himmelsrichtungen. Ein morgendlicher Besuch auf dem Fischmarkt bildete den Abschluss der erlebnisreichen Fototour und so ging es mit vielen tollen Motiven auf der Speicherkarte wieder in Richtung Heimat.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer Fotos: Bernhard Bergauer / Herbert Hrubesch

 

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22.04.2017 Vorankündigung Vortrag Sizilien

Sizilien – Naturschönheiten und Kulturen

 

Zu einem Lichtbildervortag laden die Fotofreunde HIP alle Interessierten für Dienstag, 9. Mai 2017 um 19:30 Uhr in die Hilpoltsteiner Residenz ein. Der kurzweilige Vortrag nimmt den interessierten Besucher mit auf eine Rundreise durch das facettenreiche Sizilien.

 

 Die größte Insel des Mittelmeers verblüfft durch ihre zahlreichen Kontraste: So wird das dicht besiedelte Gebiet an der Ostküste rund um den 3.300 Meter hohen aktiven Vulkanriesen Etna aufgrund der fruchtbaren Böden gerne als „Garten Siziliens“ bezeichnet. Die Westküste hingegen zeichnet sich durch eine eher flache Hügellandschaft aus, die dennoch einige kunstgeschichtliche Leckerbissen für den interessierten Besucher bereithält. Auch als „Schmelztiegel der Kulturen“ hat sich Sizilien aufgrund der unzähligen Eroberungen einen Namen gemacht. Jeder Herrscher brachte der Insel unzählige Kunstschätze, die heute von Touristen bestaunt werden. So brachten die Griechen die Tempel und die Normannen die atemberaubenden Kathedralen. Im Lichtbildervortrag nimmt Bernhard Bergauer, ein Mitglied der Fotofreunde HIP, alle interessierten Zuhörer mit auf eine kleine Inseltour. Beginn der Fotoreise ist die Hauptstadt Palermo sowie dessen nähere Umgebung. Die einst mächtige Griechenstadt Selinunte beherbergt im größten archäologischen Park von Europa sehenswerte Tempelanlagen und sogar eine Akropolis, welche atemberaubende Fotomotive garantieren. An der touristisch mehr erschlossenen Ostküste laden Etna, Taormina sowie Siracusa ebenfalls zu einer Entdeckungstour ein. Interessierte und Fotofreunde sind zum Vortrag herzlich eingeladen!

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Bernhard Bergauer

 

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17.04.2017 Finissage zur 3. Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

LichtWerken geht das Licht aus

 

Mit einer gut besuchten Finissage endete am Ostermontag die dritte Jahresausstellung „LichtWerke“ der Fotofreunde HIP in der Hilpoltsteiner Residenz. Neben der Vergabe der Publikumspreise bildete ein Lichtbildervortrag mit dem Thema „Hilpoltstein, von gestern bis heute“ von Gerd Fackelmeyer den Höhepunkt des Abends.

 

 Bürgermeister Markus Mahl bedankte sich in seiner Ansprache bei den Mitgliedern der Fotofreunde HIP für die gelungene Jahresausstellung, die während der letzten vier Wochen zahlreichen Besuchern Anlass bot, die ausgestellten LichtWerke näher in Augenschein zu nehmen. Die Bandbreite der rund 90 Lichtbilder reichte von der klassischen Architektur- und Landschaftsaufnahmen bis hin zu atemberaubenden Portraits. Heinz Ripka von den Fotofreunden HIP zeigte sich mit den insgesamt 14 ausstellenden Hobbyfotografen hinsichtlich des enormen Zuwachses an Ausstellungsbesuchern gegenüber dem Vorjahr mehr als zufrieden. Während der gesamten Ausstellungszeit hatten die Besucher die Möglichkeit, ihr persönliches Lieblingsbild aus den ausgestellten Werken auszuwählen. 161 Besucher machten von dieser Möglichkeit der Stimmabgabe regen Gebrauch und hatten damit sogleich die Chance, das gewählte Bild im Kleinformat für den heimischen Schreibtisch zu gewinnen. Für die schon fast traditionelle Preisverleihung spendierte Markus Keck von den Fotofreunden HIP die notwendigen Bilderrahmen, welche die hochwertigen Fotoabzüge fassten. Über solch ein fotografisches Gemälde freuten sich letztendlich Monika Uhlendahl, Ulrich Knapp, Birgit Treven, Ingrid Mathes, Jennifer Irregen und Matthieu Favre. Nach einer kleinen Stärkung am Buffet versammelten sich rund 80 interessierte Besucher im Vortragssaal der Residenz zum Lichtbildervortrag „Hilpoltstein, von gestern bis heute“. In unterhaltsamer Art und Weise führte Gerd Fackelmeyer die anwesenden Gäste anhand von zahlreichen Fotografien durch die Straßen von Hilpoltstein und erläuterte dabei die baulichen Veränderungen an Gebäuden oder auch der Straßenführung im Zeitablauf. Insbesondere durch sein umfangreiches Bilderarchiv, welches bis weit in das 19. Jahrhundert zurückreicht, überraschte der Hobbyfotograf regelmäßig seine Zuhörer mit kleinen Anekdoten und rüttelte dabei Kindheitserinnerungen wach. Nach gut einer Stunde würdigten die Gäste mit einem langanhaltenden Applaus die Arbeit des Vortragsredners.

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Bernhard Bergauer

 

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14.04.2017 Osterbrunnen 2017.

Osterbrunnen bringen Farbe in den Alltag

 

Zur Osterzeit werden in vielen ländlichen Regionen die Brunnen und Quellen mit aufwendigen Schmuckgirlanden verziert, welche mit bunt bemalten Ostereiern einen echten Hingucker bilden. Seit mehr als hundert Jahren wird in vielen Orten – insbesondere in der Fränkischen Schweiz – das sehr zeitintensive Brauchtum gepflegt.

 

 Mit dem Brauch aus dem 19. Jahrhundert wird vor allem die hohe Bedeutung von Wasser für das Leben betont. Die kunstvoll verzierten Brunnen haben nicht nur symbolische Bedeutung für das Osterfest, sondern stehen auch für das Wiedererwachen der Natur aus dem Winterschlaf. Der Marktplatz von Hilpoltstein zeigt sich aktuell wieder von seiner besten Seite. Gleich neben dem Rathaus steht der Osterbrunnen, der von den Grundschülern sowie den Mitgliedern des Elternbeirats geschmückt wurde. In den Ortsteilen findet man aber ebenfalls herausgeputzte Brunnen, welche farbenprächtig dekoriert und somit in echte Kunstwerke verwandelt wurden. Der größte Osterbrunnen der Welt mit rund 11.000 Eiern steht – wenn man den Angaben des Guinnessbuch der Rekorde trauen darf – in Bieberbach bei Egloffstein. Die Osterfeiertage laden ein, mit der Fotokamera auf Entdeckungstour zu gehen und sich ein eigenes Bild von der Schönheit der Osterbrunnen zu machen. Die Mitglieder der Fotofreunde Hilpoltstein wünschen dabei viel Spaß und selbstverständlich frohe sowie besinnliche Osterfeiertage.

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Bernhard Bergauer

 

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03.04.2017 Vorankündigung der Finissage zur Jahresausstellung der Fotofreunde HIP

Finissage mit Lichtbildervortrag

 

Mit einer Finissage endet am Ostermontag, 17. April, um 18:00 Uhr die Jahresausstellung „LichtWerke“ der Fotofreunde HIP. In der Residenz Hilpoltstein wird neben der Preisverleihung ein Lichtbildervortrag von Gerd Fackelmeyer gezeigt.

 

 Am Ostermontag, ab 13:00 Uhr haben interessierte Besucher letztmalig die Möglichkeit, die knapp 90 „LichtWerke“ der Fotofreunde HIP in den Räumlichkeiten der Residenz näher in Augenschein zu nehmen. 14 Mitglieder präsentieren dort eine Auswahl an Fotoaufnahmen, welche von klassischen Architektur- und Landschaftsaufnahmen bis hin zu atemberaubenden Portraits reichen. Unterschiedlichste Aufnahmeorte garantieren eine abwechslungsreiche Ausstellung und ermöglichen damit einen Blick in die weite Welt. Viel Zeit steckten die Hobbyfotografen auch in die Bildnachbearbeitung und wählten sorgfältig mögliche Präsentationsmaterialien aus, um ein höchstes Maß an Farb- und Detailwiedergabe sicherzustellen. Das Ergebnis sind einzigartige „LichtWerke“, welche man sich nicht entgehen lassen sollte. In einem eigenen Ausstellungsbereich geben die Mitglieder Einblick in die Aktivitäten dieses Arbeitskreises der Volkshochschule. Gerne führen die Fotofreunde durch die Ausstellung und geben Auskünfte zu den ausgestellten Werken sowie Erläuterungen zur Vorgehensweise des Fotografen.

 

Lichtbildervortrag „Hilpoltstein, von gestern bis heute“ von Gerd Fackelmeyer

Die Finissage beginnt um 18:00 Uhr. Im Anschluss an die Preisverleihung zur Wahl der Besucherfavoriten zeigt Gerd Fackelmeyer einen Lichtbildervortrag mit dem Thema „Hilpoltstein, von gestern bis heute“. Der gebürtige Hilpoltsteiner dokumentiert seit Jahrzehnten die baulichen Veränderungen in der Stadt sowie dem näheren Umland und weiß über markante Straßen und Ecken einiges Interessantes und Kurioses zu berichten. Im Lichtbildervortrag nimmt der Fotograf die interessierten Gäste mit auf einen abwechslungsreichen Streifzug durch die Burgstadt vom 19. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Für jeden Hilpoltsteiner und für alle interessierten Besucher ein sicherlich sehenswerter Vortrag mit garantiertem „Aha-Effekt“. Jeder Besucher ist herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Gerd Fackelmeyer

 

 

 

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17.03.2017 Vernissage der Fotofreunde HIP

Jahresausstellung entwickelt sich zum Besuchermagnet

 

Bestens besucht war die Vernissage zur Jahresausstellung „LichtWerke“ von den Fotofreunden HIP, welche nun feierlich in den Räumlichkeiten der Hilpoltsteiner Residenz eröffnet wurde. Noch am gleichen Abend nutzten deutlich über 100 Gäste die Möglichkeit, die rund 90 stimmungsvollen Fotografien von insgesamt 14 Hobbyfotografen zu entdecken. Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten der Residenz noch bis zum Ostermontag zu sehen.

 

 Überrascht und zugleich stolz waren die Fotofreunde, als kurz vor Ausstellungseröffnung noch zahlreiche Besucher in die Hilpoltsteiner Residenz strömten. So stand man bereits beim Grußwort durch die zweite Bürgermeisterin Ulla Dietzel dicht gedrängt in den mit beeindruckenden Fotografien ausgeschmückten Gängen der Residenz, wo leicht verspätete Besucher mit einem Stehplatz im Treppenhaus vorlieb nehmen mussten. Dieser Umstand tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Vielmehr „spricht dieser für die Qualität der ausgestellten LichtWerke“, so die zweite Bürgermeisterin. In ihrer kurzweiligen Ansprache dankte Dietzel den Mitgliedern der Fotofreunde HIP, die das ganze Jahr über unterwegs sind, um das Licht „einzufangen“ und daraus „LichtWerke“ zu schaffen. Begeistert zeigte sich die zweite Bürgermeisterin über die Vielfalt der ausgestellten Fotografien, welche die Fotofreunde HIP mit der diesjährigen Jahresausstellung der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. So können die interessierten Besucher nun die „süßen Früchte der Lichtbilder“ betrachten, welche mit Sicherheit vielfältige Stimmungen und Gefühle beim Betrachter wecken werden. Die stellvertretende Landrätin Edeltraut Stadler dankte im Namen des Landkreises den Fotofreunden HIP für die hochkarätige Fotoausstellung, welche dem Betrachter sicherlich viel Freude und auch „Lichtblicke“ schenken wird. Sehr erfreut zeigte sich Heinz Ripka von den Fotofreunden HIP über die hohe Resonanz und dem damit verbundenen Interesse der zahlreichen Besucher an den Werken der Fotokünstler. Für die Fotofreunde HIP sei es eine Ehre, die Räumlichkeiten der Residenz für die Fotoausstellung zu nutzen und bedankte sich hierfür bei den Vertretern der Stadt Hilpoltstein sowie bei Kulturamtsleiterin Kathrin Blomeier für die tatkräftige Unterstützung bei der Realisierung der diesjährigen Jahresausstellung. Dass eine Ausstellung nicht nur beeindruckender Fotografien bedarf, sondern auch ein schlüssiges „Hängekonzept“, brachte Ripka mit einem ausdrücklichen Dankeschön an die beiden Kuratorinnen der diesjährigen Jahresausstellung zum Ausdruck. So erhielten Justine Netter und Gabi Bräuer einen farbenfrohen und verdienten Blumenstrauß überreicht, als Dank für die unzähligen Stunden welche notwendig waren, um für die 89 ausgestellten Werke den richtigen Platz in der Residenz zu finden. Das Trio „Claus Raumberger“ sorgte mit einem flotten „Swing“ für eine gelungene musikalische Umrahmung der Vernissage und gab der Veranstaltung einen feierlichen Rahmen. Dass Grußworte und ein Rundgang durch die Ausstellung mit fortschreitender Zeit auch richtig hungrig machen können, zeigte sich am großen und schmackhaften Büfett. So sorgten die Mitglieder der Fotofreunde HIP wieder für zahlreiche Leckereien, welche gerne von den Gästen bei einem netten Plausch verzehrt wurden. Besonders freuten sich die Fotofreunde HIP über den Besuch von Mark Robertz, der sich ebenfalls unter den geladenen Gästen des Abends befand. Der Landschaftsfotograf und Buchautor führte bereits im vergangenen Jahr mit den Fotofreunden HIP eine mehrtätige Fotoexkursion im Karwendel durch. Bei dieser abwechslungsreichen und lehrreichen Tour entstanden zahlreiche Landschaftsaufnahmen, die ebenfalls in der jetzigen Ausstellung einen Platz gefunden haben. Die Ausstellung in der Hilpoltsteiner Residenz ist montags bis donnerstags, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Im April ist zusätzlich ein Ausstellungsbesuch am Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr möglich. Jeden Sonntag sind die Fotofreunde HIP vor Ort und somit ist ein Besuch von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr möglich. Ostermontag öffnet die Ausstellung zur Finissage bereits um 13:00 Uhr. Wie immer ist jeder Besucher herzlich willkommen und der Eintritt ist frei.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Stefan Bergauer

 

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15.03.2017 Vorbereitungen abgeschlossen.

Vorbereitungen abgeschlossen.

 

Mit viel Liebe zum Detail haben die Fotofreunde Hilpoltstein die Vorbereitungen zur 3. Jahresausstellung mit dem Titel „LichtWerke“ abgeschlossen.

 

 Es werden in dieser Ausstellung 85 LichtWerke präsentiert. Motive von Abstrakt, Portrait, Landschaft, Architektur bis zu Makros von Blumen und Tieren zeigen die Vielzahl von Interessen der Fotografen auf. Präsentiert werden die Bildnisse auf allen möglichen Materialien. Aludipont, Fineartprint, Ausbelichtungen auf matten sowie hochglanz Fotopapieren in allen verfügbaren Größen sorgen für viel Abwechslung und zeigen unterschiedliche Möglichkeiten der Präsentation. Erstmals wird eine Pinnwand, gestaltet mit Schnappschüssen, den „Alltag“ der Fotogruppe näher bringen. Die 3.Jahresausstellung wird wieder einige fotografische Highlights und Überraschungen bieten..

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Jürgen Krach

 

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02.03.2017 Vernissage des Fotoclubs Fürth

Abstrakt, Grey Matters, ZEN und Fürther Momente

 

Vier Mitglieder der Fotofreunde Hip besuchten die Jahresausstellung „Perspektive Fürth“ des Fotoclubs Fürth. Die Spannweite der, in der Volksbücherei Fürth präsentierten Arbeiten, geht von Abstrakt, Grey Matters, ZEN bis zu Fürther Momenten. Insgesamt wurden 23 Bilder in diesen Kategorien von 10 Fotografen präsentiert.

 

 Abstrakte Fotografie – Eine Reduktion von Form und Farbe sowie der Verzicht auf Schärfe setzen im Betrachter kreative Prozesse frei und dienen nicht der Abbildung realer Objekte, sondern transportieren Emotionen und Fantasie. Grey Matters – Bilder weitgehend ohne Farbe dafür mit harmonisch abgestuften Grautönen entwickeln eine besondere Ausdruckskraft. ZEN _ Die ZEN Foto-Kunst ist eine Gestaltungsart, bei der die Entstehung des Kunstwerkes von Absichtslosigkeit und Gewahrwerdung dominiert wird. Es findet über die Begegnung mit der (inneren und äußeren) Natur eine nachhaltige Ausbildung des ureigenen Wesens statt. Der Fotoapparat steht nicht im Mittelpunkt des Geschehens, er fungiert eher als Skizzenblock. Die Grundsätze der ZEN Foto-Kunst sind auf jede andere Kunstform übertragbar. (Jo Fahl) Fürther Momente – Wie der Titel schon beschreibt, Bilder voller Augenblicke, Emotionen, schlicht der Freude am Leben in Fürth. Vier Bereiche für die Fotofreunde-Hip mit viel Potential hinsichtlich Bildbesprechung, Weiterbildung und Meinungsaustausch. Ein lohnender Ausflug um Sicht- und Arbeitsweisen von Fotofreunden aus der Umgebung kennen zu lernen.

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Jürgen Krach

 

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26.02.2017 Faschingszug Allersberg

Narren haben Marktgemeinde fest im Griff

 

Sonnenschein, lustige Narren und laut dröhnende Musik bildeten die wesentlichsten Zutaten bei der 48. Auflage des Allersberger Faschingsumzugs. Rund 20.000 Schaulustige verfolgten das Spektakel vom Straßenrand aus und jubelten den 76 vorbeiziehenden närrischen Gruppen zu, die entweder zu Fuß oder auch auf festlich geschmückten Wägen, am traditionellen Faschingsumzug teilnahmen.

 

 In der Allersberger Faschingsumzug ist wohl für jeden eingefleischten Faschingsfan der Marktgemeinde ein fester Pflichttermin im privaten Jahreskalender. So machten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher aus ganz Mittelfranken auf den Weg in die Marktgemeinde am nahegelegenen Rothsee, um noch einen Parkplatz und anschließend einen Stehplatz am Straßenrand zu ergattern. Pünktlich um 14:11 Uhr setzte sich der Gaudiwurm vom Freibad aus in Bewegung und zog durch die menschengesäumten Straßen. Laut dröhnende Musik aus Lautsprechern sowie unzählige „Allersberg Allaa!“-Rufe hallten durch die Straßen und kündigten schon weit vor dem eigentlichen Sichtkontakt die närrische Gruppe an. Angeführt wurde der Faschingszug traditionell von den Allersberger Flecklashexen. Karnevalsgesellschaften aus dem näheren Umland beteiligten sich ebenfalls mit Gardeabordnungen oder bunt geschmückten Themenwagen am Faschingszug. Der Allersberger Boogie-Club brachte mit rhythmischen Boogie Woogie-Tänzen ordentlich Schwung in den Faschingsumzug. Echte Hingucker für die Zuschauer und jeden Hobbyfotografen bildeten die kunstvoll gestalteten und teilweise auch sehr aufwändig gezimmerten Faschingswägen. So schlängelten sich neben kleineren Wägen sogar ein ganzes Wikingerschiff und eine Ski-Hütte durch die Straßen der Marktgemeinde.

 

Allzeit gut Licht – Text/Fotos: Bernhard Bergauer

 

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05.02.2017 Vorankündigung Fotoschau „LichtWerke“

Aus Lichtbildern werden „LichtWerke“

 

Unter dem Titel „LichtWerke“ zeigt die dritte Jahresausstellung der Hilpoltsteiner Fotofreunde ein breites Spektrum an Fotografien, welche von klassischen Architektur- und Landschaftsaufnahmen bis hin zu atemberaubenden Portraits reichen. Im Zeitraum vom 17. März bis 17. April verwandeln knapp 90 Fotoaufnahmen das Treppenhaus und die Räumlichkeiten der Hilpoltsteiner Residenz in eine Galerie. Zur feierlichen Vernissage laden die Fotofreunde für Freitag, 17. März, um 19:30 Uhr in die Hilpoltsteiner Residenz ein.

 

 In der Fotografie spielt „Licht“ eine essenzielle Rolle, da ohne diese wertvolle Zutat kein Bild entstehen würde. Das richtige Motiv, eine ansprechende Bildkomposition sowie die Verwendung unterschiedlichster Präsentationsmaterialien machen aus dem aufgenommenen Bild letztendlich ein „LichtWerk“. 14 Mitglieder der Fotofreunde Hilpoltstein zeigen bei der diesjährigen dritten Auflage der Fotoschau, was sie können.

 

Abwechslung statt Monotonie

 

Da kein vorgegebenes Thema die Auswahl der gezeigten Aufnahmen einschränkt, überzeugt die Ausstellung nicht zuletzt durch eine große Vielfalt an Bildmotiven. Unterschiedliche Aufnahmeorte sorgen ebenfalls für Abwechslung und ermöglichen dem Betrachter einen Blick in die weite Welt. So wurden einige Fotografen direkt vor der Haustür fündig, wie viele Bilder aus Hilpoltstein und der näheren Umgebung beweisen, aber auch Besonderheiten in ganz Europa wurden mit Sorgfalt abgelichtet. Durch eine stimmige Auswahl an Präsentationsmaterialien, welche sich durch eine atemberaubende Farb- und Detailwiedergabe auszeichnen, verwandelten die Hobbyfotografen das ursprüngliche Bild in ein ansprechendes „LichtWerk“.

 

Zum ersten Mal präsentieren die Fotofreunde im Rahmen der Gesamtausstellung eine eigene Schwarz-Weiß-Schau. Bei den ausgestellten Werken wurde bewusst auf Farbe verzichtet, was den Blick des Betrachters auf das Wesentliche lenken soll. Mit einem etwas geübten Blick lassen sich feinste Grauabstufungen bei den gezeigten Aufnahmen erkennen, welche durch ein höchstes Maß an Detailtreue überzeugen.

 

Den Hilpoltsteiner Fotofreunden – ein Arbeitskreis der Volkshochschule – selbst widmen die Künstler ebenfalls einen eigenen Ausstellungsbereich. Auf großen Wandtafeln geben die Mitglieder einen umfassenden Einblick in die Aktivitäten des Arbeitskreises und laden zum Mitmachen ein.

 

Attraktives Gewinnspiel

 

Auch in diesem Jahr sind die Besucher aufgerufen, bei ihrem Rundgang durch die Ausstellung, ihr Lieblingsbild auszuwählen. Bei der Finissage am 17. April um 18:00 Uhr in der Hilpoltsteiner Residenz werden aus den abgegebenen Stimmen sechs Gewinner gezogen, die dann ihr Lieblingsbild im Kleinformat samt Rahmen mit nach Hause nehmen dürfen.

 

Lichtbildervortrag „Hilpoltstein, von gestern bis heute“

 

Für die Finissage konnten die Fotofreunde Gerd Fackelmeyer aus den eigenen Reihen als  Vortragsredner gewinnen. Der gebürtige Hilpoltsteiner dokumentiert seit Jahrzehnten die baulichen Veränderungen in der Stadt sowie dem näheren Umland und weiß über markante Straßen und Ecken einiges interessantes und kurioses zu berichten.

 Unter dem Titel „Hilpoltstein, von gestern bis heute“ nimmt der Fotograf in seinem Lichtbildervortrag die interessierten Gäste mit auf einen abwechslungsreichen Streifzug durch die Burgstadt vom 19. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Für jeden Hilpoltsteiner und für alle interessierten Besucher ein sicherlich sehenswerter Vortrag mit garantiertem „Aha-Effekt“.

 

Die Ausstellung in der Hilpoltsteiner Residenz ist montags bis donnerstags, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Im April ist zusätzlich ein Ausstellungsbesuch am Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr möglich. Jeden Sonntag sind die Fotofreunde vor Ort und somit ist ein Besuch von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr möglich. Ostermontag öffnet die Ausstellung zur Finissage bereits um 13:00 Uhr. Wie immer ist jeder Besucher herzlich willkommen und der Eintritt ist frei.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Jürgen Krach (Archiv)

 

 

 

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29.01.2017 Brauchtumsumzug Hilpoltstein

 Tanzender Gaudiwurm zieht durch die Burgstadt

 

Was die Hilpoltsteiner Flecklasmänner im Jahr 2015 erstmals auf die Beine stellten, hat sich mit dem 3. Brauchtumsumzug zu einer festen Tradition in Hilpoltstein entwickelt und zieht jährlich immer mehr Besucher an. Für einige Mitglieder der Fotofreunde Hilpoltstein Grund genug, ebenfalls sich unter das Faschingsvolk zu schmuggeln und dabei tolle Motive mit der Kamera einzufangen.

 

 Den Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zum Trotz, versammelten sich zahlreiche Schaulustige in der Hilpoltsteiner Altstadt, um die dritte Auflage des Brauchtumsumzugs live mitzuerleben. In diesem Jahr konnten die Veranstalter insgesamt 22 Gruppen für den närrischen Umzug begeistern, welche allesamt aus dem näheren Umland in die Burgstadt kamen. Neben furchterregenden Hexen, zottigen Bären und roten Füchsen waren auch die Flecklasmänner wieder mit von der Partie. Selbstverständlich durfte der strohige Löll nicht fehlen. Das bedauernswerte Mitglied der Flecklasmänner war wieder ganz in Stroh eingepackt und trug eine furchteinflößende Maske. Der Löll symbolisiert den Winter, den es beim Umzug nun galt, lautstark auszutreiben. Zwei Brauchtumsgruppen sorgten mit ihrer lautstarken Guggenmusik für den richtigen Rhythmus und so verwandelte sich am Ende der Hilpoltsteiner Marktplatz zu einer großen Tanzfläche.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Bernhard Bergauer / Herbert Hrubesch

 

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01.01.2017 Neujahrsgrüße

 Start in ein vielversprechendes Fotojahr

 

Es knallte und krachte letzte Nacht – wieder ist ein Jahr vollbracht! Die Fotofreunde Hilpoltstein wünschen einen erfolgreichen Start in ein glückliches und friedvolles Jahr 2017.

 

 Vom Kalenderjahr 2016 verabschiedeten sich die hartgesottenen Mitglieder der BRK Wasserwacht – Ortsgruppe Berching mit ihrem schon traditionellen Silvesterschwimmen. In den abendlichen Stunden stürzten sich knapp ein Dutzend der Rettungsschwimmer in die kühlen Fluten des Main-Donau-Kanals bei Berching. Gut 800 Meter paddelten die Schwimmer im Eiswasser, um sich anschließend am Lagerfeuer bei einer Tasse heißen Punsch wieder aufzuwärmen. Pünktlich um Mitternacht verwandelte sich der klare Nachthimmel über Hilpoltstein in ein buntes Lichtermeer. Unzählige Raketen rauschten mit einem Zischen und einem Feuerschweif in Richtung Himmel und beglückten die Feuerwerker sowie Zuschauer mit einer zumeist atemberaubenden Farbchoreografie. Ohrenbetäubende Böllerschüsse verdrängten die Sille der Nacht und läuteten lautstark das Kalenderjahr 2017 ein. Vielversprechende Aktivitäten haben die Fotofreunde bereits für das erste Halbjahr geplant. Neben den monatlichen Bildbesprechungen darf man sich auf interessante Vorträge zu fotospezifischen Themen freuen. Bildervorträge gepaart mit Urlaubserlebnissen aus erster Hand werden ebenso vertreten sein wie regelmäßige Fotowalks in die nähere Umgebung. Man darf also gespannt sein! Einen Höhepunkt für das erste Quartal sollte man sich jetzt schon einmal im Kalender vormerken: So findet die diesjährige Jahresausstellung der Hobbyfotografen vom 17. März bis zum 17. April in der Hilpoltsteiner Residenz statt. Unter dem Motto „LichtWerke“ bieten dann die Fotokünstler wieder interessante Einblicke in ihre Arbeit. Von „A“ wie Architektur bis hin zur Schwarzweißfotografie werden alle relevanten Disziplinen der Fotografie vertreten sein. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren.

 

Allzeit gut Licht – Text: Bernhard Bergauer / Fotos: Bernhard Bergauer

 

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